
Das kann sehr schnell (lebens)gefährlich werden: sich unerkannt in rechte Gruppen oder Events einzuschleichen, um darüber zu berichten. Thomas KUBAN hat es gemacht. Lange Zeit. Bis er aufgeben musste. Er konnte sich vom Verkauf seiner Videos und Informationen nicht ernähren.
Über zehn Jahre lang hat sich Thomas KUBAN undercover in die heimliche Musikszene der Neo-Nazis begeben, zeigte, was dort alles passiert, wie beispielsweise Hitlergruß und ausgesprochen rassistische Songtexte zum musikalischen Alltag gehören. Viele Abnehmer für seine heimlichen Dreh's mit versteckter Kamera fand KUBAN nicht. Aus finanziellen Gründen musste er deshalb auch aufhören. Bei uns berichtet er von seiner Arbeit, den technischen und organisatorischen Problemen, aber auch, wie er es geschafft hat, über zehn Jahre bis heute unerkannt zu bleiben.
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Thomas KUBAN gibt uns Auskunft auf (fast) alle Fragen: Wie man das macht, undercover einzutauchen. Und wie wieder heil herauszukommen. Und wie man sich dabei fühlt.
weiterlesenEine Art Resümee seiner eigenen Arbeit. Und Antworten auf die Frage: wozu das Ganze?
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Das Politmagazin panorama gehört zu den wenigen Redaktionen, die sich um Thomas KUBAN gekümmert haben. Und es ist die einzige Redaktion, die seine Berichte nach wie vor online hält
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Es sind nicht sehr viele, die sich regelmäßig um dieses Thema kümmern. Und die sich in die Szene hineingetrauen. Und ohne Scheu darüber berichten, was sie wissen und was sie gesehen haben.
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