Willkommen im DokZentrum ansTageslicht.de!

Was wir machen:

Dies lässt sich in einem einzigen Satz beschreiben: Wir dokumentieren, wie Menschen und Medien die Welt verändern.

Meistens geschieht dies nur ein klein wenig. Dafür aber kontinuierlich. Und deswegen wollen wir auch dazu motivieren, auf diese Weise alles weiter voranzutreiben.

Wir dokumentieren diesen Zusammenhang, dass Menschen und Medien die Welt verändern (können), an unterschiedlichen Beispielen:

  • An Geschichten, die andere Journalisten recherchiert und veröffentlicht haben. Und die dafür z.B. einen "Wächterpreis der Tagespresse" zugesprochen bekamen.
  • An der Bedeutung und unverzichtbaren Rolle von Informanten und Whistleblowern.
  • Und auch anhand eigener Geschichten und Themen, die wir selbst recherchieren.

Außerdem registrieren wir, wie sich im digitalen Zeitalter Informationsfreiheit und (In)Transparenz verändern: im Positiven wie im Negativen. Dies ist unsere 'aktuelle Abteilung': oben links unter Aktuelle Entwicklungen > Informationsfreiheit und (In)Transparenz. Oder auch direkt aufrufbar unter www.ansTageslicht.de/Transparenz. Kernstück dieses Portals: unser Transparenzbarometer. Dort registrieren wir alle Vorgänge, die sich auf Informationsfreiheit und (In)Transparenz beziehen: in einer aktuellen Chronik.

"Geschichten"

sind das, was wir machen. Bzw. worin wir unsere Inhalte verpacken. Derzeit sind es rund einhundertundzehn, die seit 2004 entstanden sind.

Sie sind derzeit nach 23 Themen(feldern) sortiert. Zum Beispiel hier rechts in der obersten Box. 

Die Geschichten sind aber auch danach sortiert, ob sie einen "Wächterpreis der Tagespresse" erhalten haben. Oder ob "Whistleblower" dabei eine Rolle spielen. Auffindbar aber auch auf der "Weltkarte" oder "nach Jahren", eingebettet in eine jährliche Chronik. Alle Zugänge: immer ganz oben- über dem großen Bild, das sich auf jeder Seite findet.

Hier auf der Startseite können Sie aber auch einfach weiter nach unten scrollen.

"Wir"

– das sind Studenten und Journalisten. Mehr über uns und über ansTageslicht.de finden Sie unter mehr über uns hier gleich rechts weiter unten. Und im Impressum auf jeder Seite, jeweils ganz unten.


Unser neues Baby

Weltkarte Pressefreiheit

Unsere aktuelle CHRONIK zur Informationsfreiheit und (In)Transparenz. Dort dokumentieren wir alle relevanten Ereignisse und Vorgänge, die damit zu tun haben. Wir wollen sehen und messen, wohin die Reise geht. Wie schnell das funktioniert. Wer vorangeht und agiert, wer bremst. Es soll eine Art Transparenzbarometer werden. 

Jetzt und hier!


Geschichten nach Themen

Themen

Sortiert nach Themen(schwerpunkten). Statt weniger grober Kategorien wie Politik, Wirtschaft, Gesellschaft u.a. hier in derzeit 23 Themen-Kategorien. Weil viele Geschichten mehrere Aspekte enthalten, lassen sie sich auch mittels "Tags" unter anderen Themenstellungen aufrufen.

Alle Themen


Geschichten ausgezeichnet mit dem Wächterpreis

Alle Geschichten, die seit 2003 mit einem "Wächterpreis der Tagespresse" ausgezeichnet wurden. Es ist einer der renommiertesten und begehrtesten Preise für Journalisten, die hart recherchieren und immer am Ball bleiben. Und konsequent veröffentlichen: ohne Rücksicht auf Namen, Ämter und Funktionen.


Geschichten mit Whistleblowern

Wir dokumentieren die Geschichten von Whistleblowern. Weshalb sie Alarm schlagen und auf welche Probleme, Missstände, Risiken und Ungerechtigkeiten sie hinweisen. Es sind Menschen, die Courage  beweisen. Denn sie sind in Deutschland nicht geschützt und gehen selbst hohe Risiken ein - zu Gunsten anderer bzw. der Allgemeinheit.

Alles über Whistleblower


Geschichten auf der Weltkarte

Auf der Weltkarte finden Sie alles geographisch: nach Orten und Ländern. Aber auch nach Themenkategorien gelistet. Von Guantanamo (Kuba) im Westen bis Wladiwostok (Russland) im Osten.

Zur Weltkarte


Geschichten nach Jahren

In der Chronik haben wir die wichtigsten Ereignisse der Welt mit unseren Geschichten verknüpft. Nach Jahren sortiert. Und nach weiteren Aspekten.

Zur Chronik


Aktuelle Geschichten

Hier können Sie unsere fünf neusten Geschichten aufrufen, die zuletzt online gegangen sind:


Online am: 27.06.2016 | Aktualisiert am: 27.06.2016

"Helikoptergeld"

Geld, das vom Himmel fällt? Etwa abgeworfen und verteilt mittels eines Helikopters? Eine spinnerde Idee? Oder reine Utopie? So seltsam beides klingt: Es ist nichts Neues. Neu ist nur die Diskussion darüber. Insbesondere über das Helikoptergeld, das nichts anderes darstellt als eine "Umwegfinanzierung".

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Wächterpreis

Online am: 05.05.2016 | Aktualisiert am: 02.05.2016

Die Lohnlüge

Seit 1. Januar 2015 wird die Einführung des Mindestlohn gefeiert. Ein zäher politischer Kampf war dem vorausgegangen. Mindestlohn bedeutet - eigentlich - ein Menschenrecht. Geld für Arbeit zu erhalten, wovon man sich auch selbst ernähren kann, hat etwas mit Menschenwürde zu tun. Doch trotz Gesetz: Immer noch versuchen viele Unternehmen und Institutionen, darunter renommierte Namen, den Mindestlohn aufzuweichen oder zu umgehen. Und damit an der Würde der Menschen zu kratzen. Wir dokumentieren, wer und wie ...

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Wächterpreis

Online am: 04.05.2016 | Aktualisiert am: 14.04.2016

PEGIDA: neuer bürgerlicher Rassismus

Im Oktober 2014 erschien PEGIDA zum ersten Mal auf den Straßen Dresdens. Mit dem „Abendspaziergang“ an einem Montag machten Demonstranten um Lutz BACHMANN auf sich aufmerksam. Niemand ahnte zu dem Zeitpunkt, dass aus dieser ersten friedlichen Demonstration eine Bürgerbewegung werden würde, die durch Gewaltbereitschaft, Hasstiraden, Volksverhetzung und Rassismus für Furore sorgen würde.

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Wächterpreis

Online am: 03.05.2016 | Aktualisiert am: 20.04.2016

Pauschales Versagen

Eigentlich zum Zwecke der Kostendämpfung ausgedacht entwickelt sich die Fallpauschale immer mehr zu einer Gelddruckmaschine für Krankenhäuser: durch sinnlose, aber besser bezahlte Operationen als eigentlich notwendig.

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Online am: 01.05.2016 | Aktualisiert am: 06.07.2016

Sozialer Wohnungsbau Berlin

Viel Geld hatte man einst in den Sozialen Wohnungsbau in Berlin investiert. Vor allem öffentliches Geld. Jetzt ist nur noch etwa ein Viertel des Bestandes vorhanden. Und der Restbestand nimmt weiter ab. Dazu hat eine Expertengruppe getagt. Mit unterschiedlichen Ergebnissen. Hier dokumentieren wir die Überlegungen und Vorschläge des Minderheitenteams.

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Aufbau unserer Geschichten

Wir dokumentieren nicht nur diese Geschichten. Wir schauen vor allem in die Geschichten hinter diesen Geschichten. Konkret dokumentieren wir,

  • Wie ist eine Geschichte überhaupt entstanden? Oder: Wie ist der Skandal ins Rollen gekommen?
  • Wer genau ist daran beteiligt?
  • Wie sind die Reporter an die Informationen gelangt und wie sind sie dabei vorgegangen?
  • Was hat die Story für Folgen gehabt? Und für wen?
  • Wie ist die Geschichte weitergegangen? Wie sieht der aktuelle Stand der Dinge aus?
  • Und: Was Sie selbst im Einzelfall - z.B. gegen eine missliche Situation - unternehmen können.

Jede Geschichte besteht immer a) aus mehreren Kapiteln und enthält b) regelmäßig einen inhaltlichen Einstieg in ein Thema: mit einer Kurzbeschreibung, worum es geht. Und was wir dazu online gestellt haben.

Das wichtigste – und deshalb das ausführlichste – Kapitel ist die Chronologie. In der ist alles zusammengetragen: von Anbeginn an. Und bis heute.

Und wir zeigen Ihnen, was Sie selbst tun können – wenn Sie beispielsweise nicht mit einer speziellen Situation bzw. einem Missstand einverstanden sind. Und auf Veränderung dringen möchten. Oder zumindest weitere Informationen wollen. Diese Kapitel finden Sie unter dem Titel Was kann man tun, abgekürzt WKMT.

Wo Sie uns finden

Natürlich im Internet. Der Domain-Name ist gleichzeitig unser Programm:

www.ansTageslicht.de.

Organisationsmäßig ist das DokZentrum ansTageslicht.de an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg, und dort an der Fakultät Design, Medien und Information (DMI) angesiedelt. Das russische Teilprojekt, direkt ansteuerbar unter www.Menschen-Medien-Demokratie.de,  ist an der Humboldt-Universität Berlin lokalisiert. 

Sie erreichen uns über die E-Mailanschrift redaktion[at]ansTageslicht.de

Und Sie finden uns - neben aktuellen Hinweisen oder Informationen - auch auf facebook:
www.facebook.com/ansTageslicht.de

Unsere Partner

Wir kooperieren mit mehreren Partnern:

  • der Stiftung "Freiheit der Presse", Bad Vilbel, die den Wächterpreis der Tagespresse auslobt,
  • dem Whistleblower-Netzwerk in Köln - hier u.a. in unserem (Teil)Projekt Whistleblowing

  • der Fakultät für Journalismus in Moskau, die Bestandteil der Lomonosov-Universität ist (Moscow State University) bzw. dem dort tätigen Freien Russisch - Deutschen Institut für Publizistik (FRDIP). Die in diesem Kontext entstandenen Geschichten finden Sie unter Menschen-Medien-Demokratie.

  • Und wir arbeiten mit den Journalisten und Medien zusammen, deren Geschichten wir rekonstruieren bzw. mit Hintergrund aufarbeiten.

  • Und natürlich mit jenen Menschen, die man Informanten oder Whistleblower nennt, wenn sie wichtige Informationen, die alle betreffen, an die Medien oder an uns geben.

Wir über uns

Das DokZentrum ansTageslicht.de versteht sich als Langzeitprojekt. Um

  • Unabhängigkeit
  • Kontinuität
  • Innovation und wissenschaftliche Forschung

zu ermöglichen, ist das DokZentrums auch mit der Lehre und Forschung an der HAW in Hamburg verknüpft.

Was wir genau machen, welche Ideen und Ziele uns dabei leiten, wie wir das hier organisieren, erfahren Sie unter Wie wir arbeiten. Und hier gibt es noch mehr über uns.

Wer das Projekt kontinuierlich trägt sowie für die presserechtliche Verantwortung steht, finden Sie unter Impressum / Kontakt.

Die Namen der jeweiligen Projektteilnehmer finden Sie hier unter Die beteiligten und ehemaligen Studenten.

Wenn Sie Hinweise (z.B. auf Fehler) geben wollen, Kritik, Ideen oder Anregungen haben, so schreiben Sie uns bitte. Wir sind für derlei Informationen sehr dankbar.  Am einfachsten und schnellsten geht es per E-mail:

Diese Adressen können Sie auch nutzen, wenn Sie unseren Newsletter beziehen wollen (einmal im Monat). Und natürlich auch, wenn Sie uns sonstige Informationen usw. zukommen lassen möchten.

Wenn Sie uns (sensible) Informationen zukommen lassen wollen, so lesen Sie bitte erst hier: Wie Sie sicher mit uns kommunizieren können.