Medien+Demokratie



So lautet der (Unter)Titel einer Veranstaltungsreihe in Hamburg, die im Herbst 2009 beginnt und bis Anfang 2010 dauern wird.

Gleichzeitig handelt es sich auch um das Motto eines langfristigen Projekts.






Die langfristige Idee:


Das DokZentrum ansTageslicht. de, das an der Fakultät Design, Medien und Information (DMI) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg, untergebracht ist, wird künftig mit dem Freien Russisch-Deutschen Institut für Publizistik (FRDIP) an der Fakultät für Journalismus der Lomonossov-Universität in Moskau kooperieren.

Im Mittelpunkt stehen
  • der gegenseitige Austausch von Informationen, Themen und Geschichten, die das tägliche Leben ausmachen. Und: Warum und wie diese Informationen und Geschichten entstanden bzw. (nicht) in die öffentliche Wahrnehmung geraten sind. Beispiele finden Sie unter den oben farbig markierten Reitern (Unterportalen des DokZentrums)
  • eine Kooperation zwischen den Studierenden aus beiden Ländern, die diese Geschichten und die Geschichten 'hinter den Geschichten' rekonstruieren.

Russland und Deutschland haben auf der einen Seite viel Gemeinsames. Zum Beispiel wirtschaftliche Interessen oder kultureller Austausch auf vielerlei Gebieten. Auf der anderen Seite gibt es viele Unterschiede, was relevante Lebens- und Arbeitsbereiche anbelangt wie etwa das politische Leben sowie die Möglichkeiten aktiver Mitsprache jedes Einzelnen, die Bedeutung der Justiz und insbesondere auch die Rolle der Medien.

Das gegenseitige Verstehen der jeweils anderen Mentalitäten und Usancen ist aber für das friedliche Zusammenleben absolut unabdingbar. Ebenso für die Entwicklungsmöglichkeiten von Menschen und Medien, egal wo sie leben und arbeiten.

Wie deshalb diese Kooperation aussehen soll, skizzieren wir unter Das Projekt.


Zur aktuellen Veranstaltungsreihe:


Zur Vorbereitung dieser nachhaltigen Zusammenarbeit führen wir im Wintersemester 2009/2010 eine Veranstaltungsreihe durch, die in Hamburg stattfindet und die unter dem Motto steht, das Sie auf diesem Plakatausschnitt lesen können.

Insgesamt sind es 5 Veranstaltungen:

  • Einblick in "Länder, die es wirklich gibt"

  • Pressefreiheit in einem Land mit 11 Zeitzonen

  • Arbeiten und Wirken im Stillen?

  • Bedeutet Aufmerksamkeit im Westen zugleich Schutz im Osten?

  • Was können, sollen, dürfen, müss(t)en westliche Reporter berichten? Was können, sollen, dürfen, müss(t)en Leser im Westen erfahren?


Veranstalter sind das DokZentrum an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Hamburg, die jedes Jahr auch den "Förderpreis Freie Presse Osteuropa" vergibt, sowie die Universität Hamburg, Studiengang Osteuropastudien.

Der Klick auf den Plakatausschnitt führt Sie zum Flyer (digitale Version), der die wichtigsten Informationen in Kurzform enthält. Über die Titel der hier aufgezählten Termine gibt es in Kürze mehr Informationen und Materialien zu den einzelnen Veranstaltungen: Ebenso über den Link Die Veranstaltungsreihe hier an dieser Stelle oder auch auf der rechten Navigationsleiste.

Dort gibt es unter LANDKARTE auch alles, was wir zu den Stichworten Medien + Dermokratie an Informationen recherchieren konnten - in kartographischer und statistischer Form.