| Das A & O der Soforthilfe: 0228 - 69 68 68 | Die Initiative "Handeln statt Misshandeln - Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter" (www.hsm-bonn.de) bietet eine Hotline an. Sie ist privat organisiert und kann deshalb
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| Deutsches Grünes Kreuz e.V. Altern in Würde Im Kilian Schuhmarkt 4 35037 Marburg Tel.: 06421 / 29 30 Fax: 06421 / 22 91 0 E-Mail: dgk@kilian.de | Die Initiative „Altern in Würde“ des Deutschen Roten Kreuzes liefert Angehörigen und Betroffenen in erster Linie Informationsmaterial zu den Themen Demenz und Alzheimer. Hier finden Sie Broschüren über Ursachen, sowie Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten der häufigsten Krankheiten im Alter Altern in Würde |
| HALMA e.V. - BAGA e.V. Ansprechpartner: Lisa Berk Berliner Platz 8 97080 Würzburg Tel.: 0931 / 28 43 57 E-Mail: info@baga.de | Die BAGA ist eine Bundesarbeitsgemeinschaft für Alten- und Angehörigenberatungsstellen. Diese Beratungsstellen setzen die Qualitätsstandards und Richtlinien für die über 80 Alten- und Angehörigenberatungsstellen fest. Ziel der Organisation ist es somit, die Handlungskompetenz älterer Menschen und pflegender Angehöriger zu stärken. Zu den Mitgliedern der Dachorganisation zählen unter anderem HALMA e.V. (Hilfen für alte Menschen im Alltag), die Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. und die Beratungsstelle Demenz und Pflege der AWO-Pflegedienste GmbH. BAGA e.V. |
| Kuratorium Deutsche Altershilfe Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V. An der Pauluskirche 3 50677 Köln Tel.: 0221/ 93 18 47 0 | Der Leitsatz des KDA lautet: „Für mehr Selbstbestimmung und Lebensqualität im Alter“. Das Kuratorium wurde 1962 vom ehemaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke und seiner Frau Wilhemine ins Leben gerufen. Bereits in den sechziger Jahren erkannte man die Notwendigkeit der Verbesserung der Altenpflege in Deutschland und arbeitet seitdem in dieser Organisation daran. So bietet das KDA aktuelle Informationen über die Lage älterer Menschen in der Gesellschaft, entwickelt Konzepte für eine verbesserte Altenpflege und bietet dementsprechend auch Weiterbildungen und Seminare für das pflegende Fachpersonal an. Rat finden hier jedoch in erster Linie Pflegeeinrichtungen, Pflegepersonal und Wohlfahrtsgemeinschaften und weniger Angehörige von Pflegebedürftigen. Kuratorium Deutsche Altershilfe |
| Stiftung pro Alter Ansprechpartner: Simone Helck M.A. An der Pauluskirche 3 50677 Köln Tel.: 0221 / 93 18 47 31 Fax: 0221 / 93 18 47 47 E-Mail: info@stiftung-pro-alter.de | Die „Stiftung pro Alter“ wurde Ende 2007 von der KDA gegründet und verfolgt vordergründig die Verbesserung der Selbstbestimmung und Lebensqualität der älteren Generation. Diese soll durch Bildung sozialer Netzwerke von Älteren für Ältere gefördert und ausgebaut werden. Auf ihrer Internetseite und der telefonischen Kontaktaufnahme kann man sich über Stiftungsprojekte und Initiativen (z.B. Freiwillige Solidare Dienste - SOLIDAR e.V.) informieren und daran teilnehmen. Stiftung pro Alter |
| pflege-management.de | Das Webportal pflege-management.de liefert vor allem Informationen für Führungskräfte der Altenpflegebranche. Die Themen, die hier behandelt werden kreisen um das Pflegemanagement, die Pflege- und Expertenstandards, die Pflegeplanung, die Pflegedokumentation und einige weitere Bereiche der Pflegedienste. Interessant ist diese Seite also für Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, aber auch für diejenigen, die sich über das Aufgabengebiet von Pflegefachkräften informieren möchten. pflege-management.de |
| Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen Salierring 48 (Barbarossaplatz) 50677 Köln Tel.: 0221 / 95 15 84 0 Fax: 0221 / 95 15 84 1 E-Mail: info@rechtsdepesche.de | Die Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen liefert Rechtsinformationen für das Gesundheitssystem - simpel für Laien dargelegt. Hier können sich Angehörige und Pflegebedürftige über die aktuelle Rechtslage zu spezifischen Fragen und Fällen ausführlich Rat holen. Das Portal ist ein Onlineableger der juristischen Fachzeitschrift Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, welches zweimonatlich im G & S Verlag erscheint. Die Rechtsauskunft ist jedoch nicht kostenfrei, der Zugang zur Rechtsdepesche Online lässt sich im jährlichen Abonnement für 69 Euro (zzgl. gesetzl. MwSt.) erwerben. Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen |
| Moderne Altenpflege | Auf dieser Seite finden sowohl Pflegefachkräfte, wie auch Pflegedienstlaien Informationen über die unterschiedlichsten Aspekte des Themas Alter und Pflege. Zwar sind die Informationen leicht verständlich und die Themengebiete relativ ausführlich beschrieben, es ist jedoch erkennbar, dass es sich bei dieser Seite um keine wissenschaftliche handelt, sondern um eine, aus der Initiative einer Pflegefachkraft entstandene Informationsplattform. Es lohnt sich also auf dieser Seite vorbeizuschauen, für aktuelle und nachweislich verifizierte Informationen sollte man jedoch eher staatlich anerkannte Institutionen (z.B. KDA, Deutsche Grüne Kreuz) und Beratungsstellen zu Rate ziehen. Moderne Altenpflege |
| Bundesministerium für Gesundheit/ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend | Auch die Bundesregierung bietet Betroffenen, wie auch Interessierten gleich zwei Onlineportale, auf denen sie sich über aktuelle Gesetzeslagen in der Pflege (z.B. Gesundheits- und Pflegereform) informieren, wie auch allgemeinen Altersfragen nachgehen können. Beim Onlineauftritt des Bundesministeriums für Gesundheit lassen sich die Gesetzesneuerungen der Pflegereform nachlesen wie auch Pflegestatistiken und Leistungsbezugskategorien (je nach Pflegestufe) herunterladen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hingegen beschäftigt sich vordergründig mit den sozialen Verflechtungen und Strukturen der Gesellschaft, ihren demographischen Wandlungen und dem Umgang mit älteren Menschen. Unter anderem findet man auf dieser Seite auch die „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ (2003), welche die Bevölkerung über die Rechte Pflegebedürftiger in Deutschland aufklärt. Bundesministerium für Gesundheit (Pflege) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| Pflege-Selbsthilfeverband e.V. Initiative für menschenwürdige Pflege Ansprechpartner: Adelheid von Stösser (1.Vorsitzende) Am Ginsterhahn 16 53562 St. Katharinen Tel.: 02644 / 36 86 Fax: 02644 / 80 44 0 E-Mail: info@pflege-shv.de | Der bundesweite Selbsthilfeverband Initiative für menschenwürdige Pflege hat es sich zur Aufgabe gemacht, die zahlreichen Probleme in der Altenpflege aufzuzeigen und für diese auch Lösungskonzepte zu erstellen. Gegründet wurde er 2005 von pflegefachkundigen Kräften, die bereits seit mehreren Jahren auf die Missstände in der Pflege und der medizinischen Versorgung alter Menschen aufmerksam machen. Brigitte Heinisch ist hier ebenfalls Mitglied und engagiert sich innerhalb des Solidaritätskreises „Menschenwürdige Pflege“, für die Belange überlasteter Pflegekräfte, wie auch pflegebedürftiger Patienten. Angehörige erhalten telefonisch, wie auch persönlich Rat zu Themen wie der unzureichenden Behandlung ihrer Familienmitglieder in den Pflegeheimen, schlechte Arbeitsbedingen in Pflegeeinrichtungen, wie auch der Angehörigenpflege daheim. Pflege-Selbsthilfeverband e.V. |
| Hilfe und Pflege im Alter zu Hause | Das Internetportal „Hilfe und Pflege im Alter zu Hause“, initiiert vom KDA, liefert Informationsmaterial für Angehörige, die ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder zu Hause pflegen möchten. Es werden wichtige Links und Adressen zu diesem Thema geboten, wie auch Beiträge, die die eigenständige Pflege daheim erleichtern sollen und erste Hilfestellungen bieten. Auch verschiedene Aspekte der Finanzierung der Pflege im eigenen Heim und der Sterbehilfe werden behandelt. Hilfe und Pflege im Alter zu Hause |
| Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V. | Der Onlineauftritt des Deutschen Zentrums für Altersfragen e.V. ist ein wissenschaftliches Portal, welches sich mit der sozialen Gerontologie (Alters- und Alternswissenschaft) befasst und es sich zur Aufgabe gemacht hat, neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Alterforschung und der Lebenslage älterer Menschen zu sammeln, um damit die Auswirkungen der demographischen Entwicklung zu erklären. Neben der politischen Beratung (von Ministerien, Wohlfahrtsgesellschaften, etc.), schaffen sie Aufmerksamkeit in der Bevölkerung und informieren auch diese mit neusten Erkenntnissen der wissenschaftlichen Altersforschung. Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V. |
| BIVA e.V. Vorgebirgsstr. 1 53913 Swisttal oder Postfach 1247 53911 Swisttal Tel.: 02254 / 70 45 Fax.: 02254 / 70 46 E-Mail: info@biva.de | Die BIVA ist die Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (e.V.). Seit 1974 setzt sich dieser unabhängige Verein für die Rechte von Bewohnern aller Heime und Pflegeeinrichtungen ein und bietet mit ihrem Informations- und Beratungsdienst, Rat und Hilfe in Fragen des betreuten Wohnens oder dem Leben im Heim und damit verbundenen Problemen. BIVA e.V. |
| BeSIZ Eisenhammerweg 12 13507 Berlin-Reinickendorf Tel.: 030 / 43 74 42 71 Fax: 030 / 43 74 42 73 Telefonische Beratungszeiten sind: Dienstag, Mittwoch & Freitag: 10.00 – 13.00 Uhr E-Mail: info@besiz.de | Das Berliner Service- und InformationsZentrum für Angehörigenarbeit (BeSIZ) ist eine bezirksübergreifende Dokumentations-, Informations- und Vermittlungsstelle für aktuelle Unterstützungsangebote (z.B. Gesprächsgruppen, Pflegekurse und Informationsveranstaltungen) für pflegende Angehörige älterer Menschen in und um Berlin. Die Dienstleistungen sind bezirksübergreifend, verbandsübergreifend, konfessionsunabhängig und kostenfrei. BeSIZ |
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