Tag: Banken


Wächterpreis

Online am: 05.05.2013 | Aktualisiert am: 28.10.2015

"Gustl MOLLATH" - ein Justizskandal?

2006 vor Gericht von Vorwürfen seiner "Ex" freigesprochen, aber gleichzeitig in die Psychiatrie eingewiesen - wegen seines "paranoiden Gedankensystems". Und weil er "gemeingefährlich" sei. Das "paranoide Gedankensystem": MOLLATH's Vorwürfe und seine Anzeige wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche, in die seine "Ex" verstrickt sei. Rosenkrieg oder Vertuschung seitens Behörden und Justiz? Seit 2013 ist MOLLATH wieder frei: Die Staatsanwaltschaft hat das abgeschlossene Verfahren wieder neu aufgenommen. Und auch das Bundesverfassungsgericht hat das verlangt. Ergebnis einer längeren Berichterstattung durch die Medien. Eine Rekonstruktion der Themenkarriere.

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Wächterpreis

Online am: 04.05.2006 | Aktualisiert am: 02.11.2015

Sozialleistungsmissbrauch und Behördenwirrwarr

"Sütze" vom Staat zu erhalten und gleichzeitig heimlich größere Geldbeträge auf einem Konto der Dresdner Bank zu horten, die mit der türkischen Zentralbank zusammenarbeitet - geht das? Es funktioniert(e). Bis Steuerfahnder durch Zufall dieser Konstruktion auf die Schliche kamen. Allerdings: Das zu ändern gestaltet(e) sich äußerst schwierig: Kompetenzstreitereien zwischen den verschiedenen Behörden und föderale Eitelkeiten.

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Whistleblower

Online am: 25.04.2013 | Aktualisiert am: 20.11.2015

Mobbing + Whistleblowing in der DZ Bank: Andrea FUCHS zwanzig Mal gekündigt

Urkundenfälschung(en), falsche Eidesstattliche Versicherungen vor Gericht, Insiderverrat, Manipulation(en) in der konzerneigenen Revisionsabteilung - Alltag in der DZ Bank, der Mutter aller Volksbanken und Raiffeisenkassen? Die Dokumente, die wir präsentieren, und die Geschichte, die wir dazu erzählen, sprechen eine klare Sprache. Ebenso die Leidtragende dieser Geschichte: eine ehemalige Wertpapierhändlerin, Andrea FUCHS, die sich gegen derlei Machenschaften zur Wehr gesetzt hatte - sie wurde von der DZ Bank 20 Mal gekündigt ...

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Wächterpreis

Online am: 05.05.2010 | Aktualisiert am: 02.12.2015

"Cross Border Leasing": selbstverschuldete Finanzkrise(n) im Rathaus

Das war das Modell: Eine Kommune verkauft ihr Schwimmbad, das Stadtwerk oder die Strassenbahn an einen US-amerikanischen Trust. Und mietet alles gleich wieder zurück. Und zahlt jetzt Leasinggebühren dafür. Der Trust und seine Anleger können Steuern sparen und geben einen (kleinen) Teil cash zurück. Und genau darauf setzen die Bürgermeister und Stadtkämmerer: Bargeld jetzt, alles andere später! Und später kam die Finanzkrise. Und so einiges anderes auch. Viele dieser CBL-Geschäfte entwickelten sich zum finanziellen Fiasko. Allerdings ohne größere Verwerfungen, weil es einen gibt, der für alles gerade steht: die Steuerzahler. Ein Überblick über das Modell und darüber, warum man einen frühen Warner nicht zur Kenntnis nehmen wollte.

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Whistleblower

Online am: 02.02.2009 | Aktualisiert am: 11.12.2015

David gegen Goliath: Dr. Erich Diefenbacher gegen das Schweizer Bankenkartell

1945 in Wiesbaden wurde er zum Tode verurteilt - in Abwesenheit. Danach wuchs er in der Schweiz auf - seine neue Heimat. 1991 musste er von dort fliehen - nach Deutschland. Die Gründe finden sich in einer geheimen Akte der Schweizerischen Bundespolizei aus dem Jahre 1981 - unter "Motive des Schweizer Banken- und Anwaltkartells für die Eliminierung von Erich Diefenbacher aus dem Schweizer Rechts- und Wirtschaftsleben", gleich zu Beginn der fraglichen Akte.

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