Tag: Zweite Karrieren nach 1945


Whistleblower

Online am: 05.10.2010 | Aktualisiert am: 09.12.2015

Keine Atomwaffenzünder für den Iran

Waffen verboten" - so wir hier auf diesem Schild heißt es beispielsweise in Hamburger S-Bahn-Bahnhöfen. Waffen in jeglicher Form sind absolut unerwünscht. Denn Waffen sind potenziell gemeingefährlich. Das sieht - im Prinzip - auch die internationale Staatengemeinschaft so, auch wenn sich viele daran nicht halten und Waffenproduktion oder Waffenexport zulassen oder nicht verhindern. In Deutschland ist es - eigentlich - verboten, Waffen oder relevante Bauteile in Krisengebiete auszuführen. Zum Beispiel auch in den Iran. Ein junger Zöllner hatte 2002 nachts und durch sofortiges Handelns genau so etwas verhindert. Er wurde entlassen. Grund: Er habe den Dienstweg nicht eingehalten.

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Online am: 26.10.2012 | Aktualisiert am: 21.01.2016

Die SPIEGEL-Affäre 1962 und danach

Der Einmarsch der staatlichen Macht in Gestalt eines Sonderkommandos des BKA, angeführt durch einen ehemaligen strammen SS-Hauptsturmführer, sowie des Militärischen Abschirmdienstes, unterstützt von Kriminalpolizisten in die Redaktionsräume des SPIEGEL markiert einen Wendepunkt in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Von da an war vieles nicht mehr so wie vorher. Auf der politischen Bühne musste der Bundesverteidigungsminister, Franz Josef STRAUSS, zurücktreten, ADENAUER seinen Abgang ankündigen. Der Angriff auf die Pressefreiheit hatte viele Folgen. Die wichtigste: Auf Seiten der Zivilgesellschaft erwachte die Demokratie, die es bisher nur auf dem Papier gab.

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