Banken, Geld & Finanzsystem

Geld wird zum Bezahlen des täglichen Lebens benötigt. Und um Investitionen zu finanzieren oder auch zum Sparen: Rücklagen für irgendwann später.

Die Geldmassen, die um den Erball schwappen, betragen ein Vielfaches dessen, was überhaupt an Gütern und Dienstleistungen geschaffen und in Gestalt des Bruttoinlandprodukts (BIP) gemessen werden kann. Solange diese (überflüssigen) Geldmassen nur in Computern gezählt werden und sich nur dort vermehren, gehen davon für die reale Wirtschaft und unser Leben keine Probleme aus. Anders wenn sich das ändert.

Demnächst wird dies ein eigener Themenschwerpunkt im DokZentrum werden. Wie andere über die Entwicklungen informieren, finden Sie in der rechten Box (smartphone: ziemlich weit unten!) unter Andere über Banken, Geld und Finanzsystem



Whistleblower

Online am: 01.04.2015 | Aktualisiert am: 20.08.2015

Rudolf ELMER: gegen Steuerflucht und Bankhaus Julius Bär

Wo und wie gewährt man Betrügern, korrupten Politikern, Drogenhändlern oder Mördern steuerlichen Unterschlupf, wenn man das noble Ansehen zuhause, im Bankenviertel von Zürich, nicht beschädigen will? Man macht es "offshore". Zum Beispiel auf Cayman Island. Einer der dagegen aufgestanden ist, wurde zum Whistleblower. Bis heute: Rudolf ELMER. Im Kampf gegen die Steuerflucht und die größte Privatbank in der Schweiz: Julius Bär.

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Whistleblower

Online am: 25.04.2013 | Aktualisiert am: 20.11.2015

Mobbing + Whistleblowing in der DZ Bank: Andrea FUCHS zwanzig Mal gekündigt

Urkundenfälschung(en), falsche Eidesstattliche Versicherungen vor Gericht, Insiderverrat, Manipulation(en) in der konzerneigenen Revisionsabteilung - Alltag in der DZ Bank, der Mutter aller Volksbanken und Raiffeisenkassen? Die Dokumente, die wir präsentieren, und die Geschichte, die wir dazu erzählen, sprechen eine klare Sprache. Ebenso die Leidtragende dieser Geschichte: eine ehemalige Wertpapierhändlerin, Andrea FUCHS, die sich gegen derlei Machenschaften zur Wehr gesetzt hatte - sie wurde von der DZ Bank 20 Mal gekündigt ...

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Whistleblower

Online am: 02.02.2009 | Aktualisiert am: 11.12.2015

David gegen Goliath: Dr. Erich Diefenbacher gegen das Schweizer Bankenkartell

1945 in Wiesbaden wurde er zum Tode verurteilt - in Abwesenheit. Danach wuchs er in der Schweiz auf - seine neue Heimat. 1991 musste er von dort fliehen - nach Deutschland. Die Gründe finden sich in einer geheimen Akte der Schweizerischen Bundespolizei aus dem Jahre 1981 - unter "Motive des Schweizer Banken- und Anwaltkartells für die Eliminierung von Erich Diefenbacher aus dem Schweizer Rechts- und Wirtschaftsleben", gleich zu Beginn der fraglichen Akte.

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