Arbeitsunfall und Berufskrankheit: Gutachter und Justiz

Gutachter sind die "Gehilfen des Richters", so heißt es. Wenn Richter an den Sozialgerichten ihrer "amtlichen Ermittlungspflicht" nicht nachkommen, z.B. weil sie zu bequem sind, haben die Gutachter als "Schlechtachter" leichtes Spiel. Wir dokumentieren Fälle und die Probleme im Detail.


Austricksen, ausbluten lassen, Recht und Gesetz aushöhlen: Die BGHM und das Sozialgericht Dortmund

Gleichzeitig die Geschichte einer Berufsgenossenschaft, die mit allen Mitteln trickst, um nicht zahlen zu müssen. Der Betroffene muss mit einem gerichtlich erwirkten Titel zwangsvollstrecken - die BG reagiert mit einer Vollstreckungsabwehrklage. Allein dadurch muss P.St. 9 Prozesse führen: Bis heute ist kein Urteil ergangen. Ebensowenig in den anderen Prozessen ...

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"Fume Event" vor Gutachter Prof. DREXLER und Nürnberger Justiz

Die Fume-Event-Erlebnisse des Ex-Piloten Markus FENZEL haben wir dokumentiert unter www.ansTageslicht.de/TUIfly. Hier beschreiben wir, was aus der Vertuschung wurde. Und wie der ehemalige Captain versucht, dagegen vorzugehen.

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Harnblasenkrebs vor Gericht: Gutachter Prof. Dr. med. Hans DREXLER & Co

Hätte er nicht das Geld auftreiben können, um einen eigenen Gutachter zu beauftragen, dann wäre vom Gericht alles abgelehnt worden: Prof. DREXLER ist schließlich der ranghöchste Arbeitsmediziner. Der neue Gutachter nimmt DREXLER vollständig auseinander. Die nächste Instanz muss dem folgen und gibt Kai WACKER recht: der Harnblasenkrebs ist 'auf Arbeit' entstanden. Und muss entschädigt werden. Die Geschichte in ausführlicher Form.

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1 Gutachter - 2 Meinungen in ein- und demselben Fall: Prof. Dr. med. Stephan LETZEL

Was macht ein Gericht und was macht ein Gutachter, wenn beide – von oben herab verordnet – ein zweites Mal ganz anders „gut“ achten und urteilen müssen? Dies ist die Geschichte eines solchen Falles. Sie zeigt, wie "unabhängig" (konkret: abhängig) Gutachter arbeiten und Sozialrichter dann (anders) entscheiden.

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System TRIEBIG: Arbeitsministerium und Justiz als Rückgrat

Die erste Fälschung, die ein Anwalt gefunden hatte, stammt aus dem Jahr 1983 - rund 20 Jahre bevor Norbert BLÜM öffentlich ausgerastet war. Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft laufen ins Leere. Nur ein Gericht hat den Mut: "zahlreiche Fälschungen"! Ein Gütezeichen, um die höchsten politischen Weihen zugesprochen zu kommen? Zumindest kein Hinderungsgrund ...

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