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DokZentrum - anstageslicht.de

Willkommen im DokZentrum ansTageslicht.de!

Was wir machen:

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Dies lässt sich in einem einzigen Satz beschreiben: Wir dokumentieren, wie Menschen und Medien die Welt verändern.

Meistens geschieht dies nur ein klein wenig. Dafür aber kontinuierlich. Und deswegen wollen wir auch dazu motivieren, auf diese Weise alles weiter voranzutreiben.

Wir dokumentieren diesen Zusammenhang, dass Menschen und Medien die Welt verändern (können), an unterschiedlichen Beispielen:

  • An Geschichten, die andere Journalisten recherchiert und veröffentlicht haben. Und die dafür z.B. einen "Wächterpreis der Tagespresse" zugesprochen bekamen.
  • An der Bedeutung und unverzichtbaren Rolle von Informanten und Whistleblowern.
  • Und auch anhand eigener Geschichten und Themen, die wir selbst recherchieren.

"Geschichten"

sind das, was wir machen. Bzw. worin wir unsere Inhalte verpacken. Derzeit sind es rund einhundertundvierzig, die seit 2004 entstanden sind.

Sie sind derzeit nach 29 Themen(feldern) sortiert. Zum Beispiel hier rechts in der obersten Box (Smartphone: ganz unten) und immer ganz unten auf jeder Seite.

Die Geschichten sind aber auch danach sortiert, ob sie einen "Wächterpreis der Tagespresse" erhalten haben. Oder ob "Whistleblower" dabei eine Rolle spielen. Auffindbar aber auch auf der "Weltkarte" oder "nach Jahren", eingebettet in eine jährliche Chronik. Alle Zugänge: immer ganz oben- über dem großen Bild, das sich auf jeder Seite findet.

Hier auf der Startseite können Sie aber auch einfach weiter nach unten scrollen.

"Wir"

– das sind Studenten und Journalisten. Mehr über uns und über ansTageslicht.de finden Sie unter mehr über uns hier gleich rechts weiter unten. Und im Impressum auf jeder Seite, jeweils ganz unten.


Eines unserer Schwerpunktthemen: Krank durch Arbeit. Oder: ein Schattenreich fungiert als Schweigekartell - egal ob Asbest, Benzol oder Fume Events

Wer krank wird, dem wird geholfen. So ist das im Normalfall. Wer allerdings am Arbeitsplatz erkrankt, hat schlechte Karten. Geholfen wird, wenn überhaupt, erst nach "Kausalitätsbeweis". Anders gesagt: Die Idee einer Gesetzlichen Unfallversicherung für Arbeitnehmer hat sich inzwischen ins Gegenteil pervertiert. Die Branche der "Arbeitsmedizin" und das System der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) haben ein einzigartiges Schattenreich aufgebaut - ein Kartell des Verschweigens: Zusammenhänge über die Gefährlichkeit bestimmter "Gefahrstoffe" und deren Folgen für die Gesundheit werden regelmäßig abgestritten. Egal, ob Asbest, Benzol, Dioxin oder Quecksilber. Auch bei Fume Events: Die Geschädigten bleiben im Regen stehen ...

Mit dieser Thematik, besser: Problematik haben wir im Mai 2018 begonnen - zusammen mit der Süddeutschen Zeitung


Datenschutz bei ansTageslicht.de

Wegen der neuen Datenschutzgrundverordnung haben wir eine Erklärung zusammengestellt, aus der hervorgeht, wie wir mit Daten umgehen und was wir nicht machen (können und wollen).

Hier geht's zu Datenschutz bei ansTageslicht.de


Geschichten nach Themen

Themen

Sortiert nach Themen(schwerpunkten). Statt weniger grober Kategorien wie Politik, Wirtschaft, Gesellschaft u.a. hier in derzeit 23 Themen-Kategorien. Weil viele Geschichten mehrere Aspekte enthalten, lassen sie sich auch mittels "Tags" unter anderen Themenstellungen aufrufen.

Alle Themen


Geschichten ausgezeichnet mit dem Wächterpreis

Alle Geschichten, die seit 2003 mit einem "Wächterpreis der Tagespresse" ausgezeichnet wurden. Es ist einer der renommiertesten und begehrtesten Preise für Journalisten, die hart recherchieren und immer am Ball bleiben. Und konsequent veröffentlichen: ohne Rücksicht auf Namen, Ämter und Funktionen.


Geschichten mit Whistleblowern

Wir dokumentieren die Geschichten von Whistleblowern. Weshalb sie Alarm schlagen und auf welche Probleme, Missstände, Risiken und Ungerechtigkeiten sie hinweisen. Es sind Menschen, die Courage  beweisen. Denn sie sind in Deutschland nicht geschützt und gehen selbst hohe Risiken ein - zu Gunsten anderer bzw. der Allgemeinheit.

Alles über Whistleblower


Geschichten auf der Weltkarte

Auf der Weltkarte finden Sie alles geographisch: nach Orten und Ländern. Aber auch nach Themenkategorien gelistet. Von Guantanamo (Kuba) im Westen bis Wladiwostok (Russland) im Osten.

Zur Weltkarte


Geschichten nach Jahren

In der Chronik haben wir die wichtigsten Ereignisse der Welt mit unseren Geschichten verknüpft. Nach Jahren sortiert. Und nach weiteren Aspekten.

Zur Chronik


Aktuelle Geschichten

Hier können Sie unsere fünf neusten Geschichten aufrufen, die zuletzt online gegangen sind:


Online am: 12.03.2021 | Aktualisiert am: 19.03.2021

Das WIKIPEDIA-Monopol

Monopole sind selten innovative und/oder effiziente Einrichtungen. WIKIPEDIA macht da keine Ausnahme. Weil man ohnehin alles nachrecherchieren muss, halten wir diese Enzyklopädie, die das "Wissen der Welt befreien" möchte, eigentlich für überflüssig. Und das begründen wir detailliert.

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Whistleblower

Online am: 08.02.2021 | Aktualisiert am: 28.02.2021

Das Loveparade-Desaster im Jahr 2010: Niemand will verantwortlich sein

Es sollte -wie früher - ein Spektakel, ein Fest der Freude und Liebe werden. Es endete im Desaster. Wenn man Hunderttausende auf die Beine und auf ein begrenztes Veranstaltungsgelände bringen will, bedarf es ausreichender Organisation und Sicherheitsmaßnahmen, Dabei ist vieles schief gelaufen. Und Warner, die auf solche Probleme aufmerksan gemacht hatten, wurden nicht ernst genommen. Dafür sind jetzt 21 Menschen tot und viele traumatisiert.

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Online am: 29.01.2021 | Aktualisiert am: 11.02.2021

Was aus ihnen wurde: ABC der Ariseure und Profiteure, Mitmacher und Mörder

Mit der Kapitulation im Mai 1945 beginnt die sogenannte Stunde Null. Sie soll einen radikalen Neuanfang ermöglichen. Doch der alte Zeitgeist hat sich in vielen Köpfen fest etabliert. Und prägt den Neuaufbau. Ariseure, Mitläufer und Mörder profitieren davon. Wir dokumentieren, was aus jenen wurden, die bei der Enteignung von Ignatz NACHER dabei waren und für das Schicksal seiner Familie verantwortlich sind.

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Online am: 07.01.2021

Underreporting Fume Events: Wahrnehmungsfalle versus Sicherheit im Luftverkehr

"Underreporting" bedeutet: abwiegeln, kleinreden, etwas herunterspielen. Im Falle der kontaminierten Kabinenluft (Fume Event) geschieht es systematisch. Und wiegt alle in Sicherheit - aufgrund geringer Zahlenwerte. Aber es ist eine Wahrnehmungsfalle. Und die stellt nichts anderes als ein Risiko dar: für die Sicherheit im Luftverkehr, die Crew und auch Vielflieger.

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Online am: 20.04.2020 | Aktualisiert am: 28.12.2020

Fume Event: ABC der Akteure und Institutionen

Ein Problem seit über 60 Jahren. Mit dramatischen Folgen für Flugbegleiter, Piloten und auch Vielflieger: lebenslange Gesundheitsschäden. Doch nichts passiert. Wer sind die Player, was die Hintergründe, die das verhindern? Und welche "Studien" und Gutachter spielen dabei eine Rolle? Wir versuchen, detaillierte Antworten zu geben.

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Aufbau unserer Geschichten

Wir dokumentieren nicht nur diese Geschichten. Wir schauen vor allem in die Geschichten hinter diesen Geschichten. Konkret dokumentieren wir,

  • Wie ist eine Geschichte überhaupt entstanden? Oder: Wie ist der Skandal ins Rollen gekommen?
  • Wer genau ist daran beteiligt?
  • Wie sind die Reporter an die Informationen gelangt und wie sind sie dabei vorgegangen?
  • Was hat die Story für Folgen gehabt? Und für wen?
  • Wie ist die Geschichte weitergegangen? Wie sieht der aktuelle Stand der Dinge aus?
  • Und: Was Sie selbst im Einzelfall - z.B. gegen eine missliche Situation - unternehmen können.

Jede Geschichte besteht immer a) aus mehreren Kapiteln und enthält b) regelmäßig einen inhaltlichen Einstieg in ein Thema: mit einer Kurzbeschreibung, worum es geht. Und was wir dazu online gestellt haben.

Das wichtigste – und deshalb das ausführlichste – Kapitel ist die Chronologie. In der ist alles zusammengetragen: von Anbeginn an. Und bis heute.

Und wir zeigen Ihnen, was Sie selbst tun können – wenn Sie beispielsweise nicht mit einer speziellen Situation bzw. einem Missstand einverstanden sind. Und auf Veränderung dringen möchten. Oder zumindest weitere Informationen wollen. Diese Kapitel finden Sie unter dem Titel Was kann man tun, abgekürzt WKMT.

Wo Sie uns finden

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Natürlich im Internet. Der Domain-Name ist gleichzeitig unser Programm:

www.ansTageslicht.de.

Das DokZentrum ansTageslicht.de ist an verschiedenen Hochschulen angebunden:

Sie erreichen uns zentral über die E-Mailanschrift redaktion[at]ansTageslicht.de

Und Sie finden uns - neben aktuellen Hinweisen oder Informationen - auch auf facebook:
www.facebook.com/ansTageslicht.de

Unsere Partner

Wir kooperieren mit mehreren Partnern:

  • der Stiftung "Freiheit der Presse", Bad Vilbel, die den Wächterpreis der Tagespresse auslobt,
  • dem Whistleblower-Netzwerk in Köln - hier u.a. in unserem (Teil)Projekt Whistleblowing

  • der Fakultät für Journalismus in Moskau, die Bestandteil der Lomonosov-Universität ist (Moscow State University) bzw. dem dort tätigen Freien Russisch - Deutschen Institut für Publizistik (FRDIP). Die in diesem Kontext entstandenen Geschichten finden Sie unter Menschen-Medien-Demokratie.

  • Und wir arbeiten mit den Journalisten und Medien zusammen, deren Geschichten wir rekonstruieren bzw. mit Hintergrund aufarbeiten.

  • Und natürlich mit jenen Menschen, die man Informanten oder Whistleblower nennt, wenn sie wichtige Informationen, die alle betreffen, an die Medien oder an uns geben.

Wir über uns

Das DokZentrum ansTageslicht.de versteht sich als Langzeitprojekt. Um

  • Unabhängigkeit
  • Kontinuität
  • Innovation und wissenschaftliche Forschung

zu ermöglichen, ist das DokZentrums auch mit der Lehre und Forschung an der HAW in Hamburg verknüpft.

Was wir genau machen, welche Ideen und Ziele uns dabei leiten, wie wir das hier organisieren, erfahren Sie unter Wie wir arbeiten. Und hier gibt es noch mehr über uns. Wir erklären auch, weshalb wir WIKIPEDIA für unzuverlässig und eigentlich für überflüssig halten. Und das hängt nicht nur damit zusammen, dass wir dort auf einer "Schwarzen Liste" stehen.

Wer das Projekt kontinuierlich trägt sowie für die presserechtliche Verantwortung steht, finden Sie unter Impressum / Kontakt.

Die Namen der jeweiligen Projektteilnehmer finden Sie hier unter Die beteiligten und ehemaligen Studenten.

Wenn Sie Hinweise (z.B. auf Fehler) geben wollen, Kritik, Ideen oder Anregungen haben, so schreiben Sie uns bitte. Wir sind für derlei Informationen sehr dankbar.  Am einfachsten und schnellsten geht es per E-mail:

Diese Adressen können Sie auch nutzen, wenn Sie unseren Newsletter beziehen wollen (einmal im Monat). Und natürlich auch, wenn Sie uns sonstige Informationen usw. zukommen lassen möchten. Unsere bisherigen Newsletter finden Sie hier.

Wenn Sie uns (sensible) Informationen zukommen lassen wollen, so lesen Sie bitte erst hier: Wie Sie sicher mit uns kommunizieren können. Unser Online-Medium unterliegt dem sogenannten Redaktionsgeheimnis. Konkret: Wir können Ihnen Informantenschutz zusichern.

Mitteilung an den "besorgten Bürger"

Bitte geben Sie uns weiterhin Hinweise, damit wir solche Vorgänge im Auge behalten können! Wir sind ohnehin am Recherchieren, aber es wird noch ein bißchen dauern (Stand Ende Januar 2021).

"anton@beton.de"

Hallo, "anton[at]beton.de"!

Sie haben sich am 9. Juli an Herrn D. gewandt, dessen Fall wir verfolgen und der von einer mit uns kooperierenden Anwältin betreut wird. Sie hatten uns einen Tipp gegeben, bei dem wir zunächst alles gefunden haben. Aber trotzdem nicht weiterkommen. Wir bitten um ein Feedback!

 

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Info für Whistleblower "John Doe" aus Niedersachsen

Sie hatten am 19. Januar 2018 eine anonyme Mail an Hr. D geschickt, dessen Fall wir verfolgen und der von einem mit uns kooperierenden RA betreut wird. Wir bräuchten etwas genauere Informationen. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Z.B. mittels Threema oder Signal. Oder Wie Sie sicher mit uns kommunizieren können. Der Umgang mit anonym bleibenden Whistleblowern ist bei uns Standard: www.ansTageslicht.de/Whistleblower.