Jörg SCHINDLER

Warum Jörg SCHINDLER Journalist (geworden) ist?

"Kurz gesagt gibt es drei Gründe: Neugier, Idealismus und die Lust am Schreiben. Ersteres und Letzteres erklärt sich von selbst. Was den Idealismus betrifft: Ich bin noch immer naiv genug zu glauben, dass sich Dinge verändern lassen, aber nicht dumm genug zu hoffen, dass sie das von selbst tun. Also braucht es Leute, die nachfragen, nachhaken und aufklären. Und ich wüsste niemanden, der das von Berufs wegen besser tun könnte als Journalisten. Wichtig ist dabei für mich persönlich, meinen kindlichen Blick auf die Welt nicht zu verlieren: Warum ist das so? Und warum nicht anders?
Deswegen liebe ich auch "Die Sendung mit der Maus"."

Jörg SCHINDLER wurde 1968 in Darmstadt geboren und dort und in der Nähe blieb er auch lange Zeit: Abitur, Zivildienst, freie Mitarbeit beim Darmstädter Echo, der FR und dann auuch für die (leider nicht mehr existente) Wochenzeitung Die Woche. Studium (Germanistik, Anglistik, Soziologie) an der Uni Frankfurt/Main.

Von 1996 bis 2000 erst Volontär bei der FR, dann Nachrichtenredakteur. Bis 2001 arbeitete Jörg SCHINDLER als "Freier" in Berlin: für die Berliner Zeitung, den Kölner Stadtanzeiger und die Badische Zeitung.

Ab 2001 dann wieder als "Fester" für die FR: erst als Landeskorrespondent Berlion/Brandenburg, seit Februar 2003 als Reporter in Berlin für die FR.

In dieser Eigenschaft bzw. aufgrund seiner Veröffentlichungen, die "nachhaken", erhielt er im November 2007 den anonymen Brief eines Unicef-Informanten, als dieser merkte, dass der gleiche Brief, den er im Mai an Heide SIMONIS geschrieben hatte, offenbar wenig bewirkte. Als der Brief auf dem Schreibtisch von Jörg SCHINDLER landete, kam schnell Bewegung in die Angelegenheit.

Jörg SCHINDLER arbeitet inzwischen beim Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL.

Wo die Person ebenfalls eine Rolle spielt:

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