Viele Artikel und Anaylsen über Völkerrecht, Strafrecht, Außenpolitik, aber auch Kommentare hat Nicolas RICHTER für die Süddeutsche Zeitung. Selten hingegen erfährt man etwas über seine Person. Ein Mann, der lieber im Hintergrund arbeitet und wirkt. RICHTER machte einen kleinen Umweg, der ihm heute sehr nützlich ist. Er studierte Jura. Begann dann nebenher für eine kleine Zeitung zu schreiben. Beim Schreiben ist er dann geblieben. Warum, beantwortet er uns in einem Interview (zusammen mit Hans LEYENDECKER) so: „Ich habe schon immer die SZ gern gelesen, das Streiflicht , die Reportagen und Kommentare. Während ich Jura studiert habe, habe ich nebenbei für den Lokalteil der Zeitung geschrieben. Das entwickelte sich während der Studienzeit immer weiter und ich begann damit auch ein wenig Geld zu verdienen. Dabei fand ich heraus, dass das Schreiben und Recherchieren mir mehr Spaß macht als die klassische Juristerei, wo man anstrebt Anwalt oder Richter zu werden.“ Lesen oder hören Sie, was Nicolas RICHTER zu sagen hat. Hier geht es zum Interview.

RICHTER ist 1973 in Genf geboren, seine Kindheit verbrachte er vor allem in Frankreich, schloss sein Abitur aber in Unterschleißheim (Bayern) ab. Er lebt in München und hat zwei kleine Kinder. Seine freie Zeit verbringt er mit Musik und Reisen. Gereist in Nicolas RICHTER viel - er kennt alle Kontinente und spricht vier fremde Sprachen: französisch, englisch, spanisch und portugießisch. Bei der SZ arbeitet er seit 2005.

Wo die Person ebenfalls eine Rolle spielt: