Online am: 20.07.2015 | Aktualisiert am: 20.10.2015
Spitzensportler, Tour de France-Rekordhalter, Krebsbesieger. Für viele galt er lange Zeit als sportliches Idol und Held des Radsports. Doch nun ist bewiesen, dass diese über Jahre anhaltende Dominanz nicht durch hartes Training entstand, sondern, dass auch ARMSTRONG - wie viele seiner Radsport-Kollegen - mit systematischem Doping nachhalf. Die USADA (US-Anti-Doping-Agentur) deckte den Betrug 2012 schließlich auf. Dabei spielten auch Whistleblower wie Betsy und Frankie ANDREU und Floyd LANDIS eine große Rolle. Anfang 2013 gestand ARMSTRONG dann ein, was nunmehr jedem klar war: die Einnahme von Dopingmitteln während fast seiner gesamten Radsport-Karriere. Das (ehemalige) Sportidol geht nun als Betrüger in die Annalen ein ...
weiterlesenOnline am: 20.02.2013 | Aktualisiert am: 13.11.2015
Spitzensport bedeutet Doping, auch bei der Tour de France. Das wusste im Prinzip jeder, z.B. auch das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL. Dieser hatte allerdings das Problem, dass er das, was er wusste, lange Zeit nicht nachweisen konnte: den flächendeckenden Betrug auch im Radsport, wo nur selten Fahrer erwischt werden konnten. Erst 2007 brach das System der Lügen zusammen: Fahrer des Teams Telekom gestanden u.a. im SPIEGEL.
weiterlesenOnline am: 11.04.2017
Sport: die schönste Nebensache der Welt. So heißt es. Für viele ist Sport weit mehr: Ehrgeiz und Beruf(ung), Geld und Macht. Dies betrifft Sportler, Funktionäre und Politiker. Die Folgen in solchen Fällen: Betrug, Selbstbereicherung und Korruption. Oder auch Betrug und Doping. Um den Sport sauberer zu machen, bedarf es Whistleblower, Informanten und kritische Journalisten. Dies zeigen wir an Beispielen.
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