Öffentlich-rechtliches Fernsehen

Wir haben es schon 2008 gesagt und hier geschrieben, dass wir den öffentlich-rechtlichen Rundfunk für unverzichtbar halten. Im Gegensatz zum privatwirtschaftlich finanzierten Fernsehen wird hier noch recherchiert, politisch relevante Themen angesprochen und das Programm nicht vorrangig am Geldverdienen ausgerichtet. Deswegen wird diese Medienbranche auch über einen Rundfunkbeitrag (früher: Rundfunkgebühr) finanziert.

Aber wie es in vielen Bereichen so ist: Quasi-Monopolstellungen, wirtschaftliche Macht und politischer Einfluss, den man durchsetzen kann, enden oft in Ignoranz. Und manchmal auch in Arroganz. Darüber berichten wir hier. Kritik bedeutet für uns: Hinweise auf verbesserungsfähige und veränderungsbedürftige Situationen.

All diese Texte können Sie auch direkt aufrufen oder verlinken unter www.ansTageslicht.de/oeffentlichrechtlich.



Online am: 30.11.2018 | Aktualisiert am: 03.12.2018

Tim van BEVEREN und die WDR-Dokumentation "Nervengift im Flugzeug"

Die WDR-Dokumentation ist im Archiv verschwunden und wird nie mehr gesendet. Tim van BEVEREN's Film ist im Kino zu sehen und auf DVD: Hier sprechen die Zeitzeugen und nicht im WDR. Eine Rekonstruktion, wieso aus 1 letztlich 2 Filme wurden.

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Online am: 03.01.2017 | Aktualisiert am: 20.11.2018

Warum Marvin OPPONG den WDR verklagen musste

Auskunft vom WDR zu erhalten, ob einzelne Rundfunkratsmitglieder geschäftliche Verbindungen mit dem WDR unterhalten? Das geht nach Meinung des WDR garnicht. Und deswegen musste der Journalist Marvin OPPONG erst die Gerichte bemühen.

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Online am: 02.01.2017 | Aktualisiert am: 24.11.2018

Rundfunkräte als "Medienwächter"? Oder: Kontrolle ohne Kontrolleure?

Was, wenn der Rundfunkrat als 'Kontrolleur' eines Senders angeschrieben wird und der Intendant antwortet, der vom Rundfunkrat eigentlich 'kontrolliert' werden soll? Alltag beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

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Online am: 01.09.2008 | Aktualisiert am: 25.11.2018

Darf man bei "panorama" vom NDR über Rundfunkgebühren schreiben?

Natürlich darf man. Aber man handelt sich handfesten Ärger ein, wenn man das tut. Uns ist es so gegangen. Hier das Protokoll einer inhaltlichen Auseinandersetzung, die keine war.

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