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Tour de Farce + Team Telekom: Jan ULLRICH. Die Geschichte einer Geschichte - anstageslicht.de

Tour de Farce + Team Telekom: Jan ULLRICH

Die Geschichte einer Geschichte


Warum die Geschichte einer Geschichte?

Was macht man als Journalist, wenn man Dinge ans Tageslicht bringen soll, von denen man sicher weiß, dass sie so sind, wie man es weiß, die man aber nicht belegen bzw. beweisen kann? Und was macht man in einer solchen Situation, in der die Dinge, die man nicht belegen kann, andere Kollegen und Medien dazu bringen, das Gegenteil von dem öffentlich zu verbreiten, was eigentlich richtig ist? Vor diesen Fragen stand der SPIEGEL-Journalist Udo LUDWIG Ende der 90er Jahre. Er war überzeugt, dass auch im Rennstall der Telekom gedopt würde, doch wie sollte er das beweisen? Vor allem kurz nachdem das Gesamtdeutsche Radrennidol Jan ULLRICH die Tour de France gewonnen hatte und zum Superstar gekürt wird...

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Das journalistische Problem

Der Weg bis zur Veröffentlichung der Geschichten war steinig und die Redakteure vom SPIEGEL mussten sich mit vielen Problemen auseinandersetzen. Diese lassen sich in drei Dimensionen gliedern: Nach außen hin gegen das Unternehmen Telekom, intern gegen journalistische und redaktionelle Widerstände und im Privatleben mit dem dadurch erhöhten beruflichen Stress.

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Eine kurze Chronologie des "Team Telekom"

Es dauert einige Zeit und viele Ereignisse greifen ineinander bis der Dopingskandal um das Team Telekom ans Tageslicht kommt. In dieser kurzen Chronologie werden die wichtigsten Geschehnisse auf wenigen Seiten zusammengefasst. Alles beginnt 1992 als Jef D’HONT als Pfleger zum Team Telekom kommt. 2007 veröffentlicht er ein Enthüllungsbuch über seine Zeit bei den Radprofis.

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Die Informanten-Verbrennung

Auch ein Informant des SPIEGEL blieb bei den Recherchen auf der Strecke. Dessen Rolle und Schicksal dokumentieren wir hier

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Den Dopingsündern und Jan ULLRICH auf der Spur - Eine Chronologie der SPIEGEL-Recherchen

Diese ausführliche Chronologie dokumentiert alle Ereignisse und Vorgänge von Anfang an: Wie aus der Tour de France die "Tour de Farce" wurde, wie sich die Telekom dabei verhielt und wie DER SPIEGEL recherchierte und publizierte. Insgesamt werden die Geschehnisse aus 10 Radsportjahren zusammengefasst, beginnend am 22.08.1992.

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Doping - zu lange kein Thema bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern?

1967 starb der Radprofi SIMPSON während einer Tour de France-Etappe. Auch er hatte Aufputschmittel genommen. Dennoch wurde Doping in den folgenden Jahren im deutschen Fernsehen nicht thematisiert. Warum das so war und wie in den nächsten Jahren bei den öffentlich-rechtlichen Sendern mit dem Thema umgegangen wurde, untersucht Ralf MEUTGENS.

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ABC der Akteure

Im ABC der Akteure werden alle an der Tour de Farce beteiligten Personen aufgezeigt und vorgestellt. Darunter finden sich sowohl Radprofis wie Jan ULLRICH und Jörg JAKSCHE und Teamärzte und Betreuer wie FUENTES oder D’HONT als auch Journalisten wie Udo LUDWIG oder Ralf MEUTGENS und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG Ron SOMMER.

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Systematisches Doping seit 1972 auch in der BRD

Wie strukturell breit verankert das Dopen auch im deutschen Profi-Radsport war bzw. ist, haben inzwischen mehrere Untersuchungen ergeben: ein Untersuchungsbericht des Universitätsklinikums Freiburg, wo zuvor einige bekannte Sportmediziner aktiv Beihilfe zum Doping geleistet haben sowie in 2 Studien, die das Bundesinstitut für Sportwissenschaft in Auftrag gegeben hatte. Ergebnis: Auch der Politik war Doping genehm, hat es billigend in Kauf genommen. Hauptsache, es fielen regelmäßig genügend Medaillien für bundesdeutsche Sportler ab.

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Quintessenz eines journalistischen Disputs

2008 erhielten die SPIEGEL-Redakteure für ihr 10-jähriges Dranbleiben an dem Thema „Doping und Team Telekom“ den berühmten Henri-Nannen-Preis für die "beste investigative Leistung". Die "Internationale Zeitschrift für Journalismus message" hat sich in ihren Ausgaben Nr. 3 und 4 im Jahre 2008 kritisch mit dieser Preisverleihung und deren Vorgeschichte auseinandergesetzt.

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