Tag: Müll


Wächterpreis

Online am: 03.05.2003 | Aktualisiert am: 13.01.2016

Kölner Müllverbrennungs-und Parteispendenskandal

Müll - klassisches Produkt einer Wohlstands- und Wegwerfgesellschaft. Die Branche, die sich um dessen Entsorgung kümmert: grob, hemdsärmeldig, verschlossen - ideal um Geldströme zu verschleiern. Z.B. um Parteien mit Spenden wohlgefällig zu stimmen. Bereits in den 90er Jahren regt sich nicht nur Protest gegen den überdimensionierten Bau einer MVA. Auch kritische Stimmen melden sich zu Wort. Die Staatsanwaltschaft erhält anonyme Hinweise und durchsucht. Nicht den Angeschuldigten, sondern den vermeintlichen Informanten. Und findet nichts. Und stellt alles wieder ein. Erst als 4 Jahre später das BKA ermittelt, werden die Kölner Staatsanwälte wieder aktiv. Diesesmal ernsthaft. Und eröffnen ein neues Kapitel des Kölner Klüngels. Eine gigantische Parteispendenaffäre kommt ans Tageslicht. Es betrifft die SPD.

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Online am: 01.09.2014 | Aktualisiert am: 10.09.2016

Undercover im Müllschiebermilieu

Bevor Greenpeace das Müllionending lostreten und das Baseler Abkommen initiieren konnte, mussten die Kampaigner wissen, wo sich das illegale Lager der Müllschieber befand. Ein Journalist begab sich auf eine Reise ins absolut Unbekannte: undercover im Milieu

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Online am: 01.09.2014 | Aktualisiert am: 12.10.2016

Das Müllionending - Wie Greenpeace den Giftmüllexport bezwang

Als sich mit dem Fall des Eisernen Vorhangs ab 1990 die Grenzen für die Menschen öffneten, eröffnete dies auch gleichzeitig neue 'Absatzmärkte' für bestimmte Branchen. Z.B. für die Giftmüllbranche. Musste man hierzulande giftige Stoffe kostspielig 'entsorgen', so ging dies fortan ganz billig und einfach in den neu zugänglichen Ländern. Z.B. in Rumänien. Dort wusste man teilweise auch garnicht, wie giftig diese Produkte waren. Greenpeace hatte schnell Alarm gegeben. Aber nicht nur. Um dem schwerfälligen Politik-, Verwaltungs- und Zollapparat in den Ländern ein wenig auf die Sprünge zu helfen, hatten die Umweltaktivisten sich einiges einfallen lassen. Sie hefteten sich an die Spur von 2.000 giftigen Fässern. Und starteten eine gigantische Kampagne. Erfolgreich. Am Ende der langen und vielen Aktionen stand das internationale Baseler Abkommen: Giftmüllexporte sind seither verboten. Wir rekonstruieren, wie einfalls- und erfolgreich Greenpeace dabei vorgegangen ist.

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Online am: 01.01.2016 | Aktualisiert am: 02.01.2016

How Greenpeace successfully fought against toxic waste exports

How to bring a sensible problem into the public? And how to discover the hidden business of the toxic waste mafia? And how to re-import 2.000 tons of obsolete pesticides back to the origin? Greenpeace had sufficient ideas. And did so.

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