Der zuständige Mechaniker war zwar vor dem Start mit Hilfe einer Leiter auf den linken Flügel geklettert, hatte mit den Fingern nach Eis getastet, konnte aber keines spüren. Auch in dem linken Triebwerk fand er nach einer weiteren Überprüfung keine Eisrückstände. Er bemerkte jedoch Schneerückstände, woraufhin er - nach Rücksprache mit dem Kapitän - anordnete, dass die Tragflächen sowohl unten als auch oben mit Taumittelspray besprüht werden sollten.
Allerdings fand zwischen Kapitän und Mechaniker keine Kommunikation darüber statt, ob es um Eis oder Klareis ging.
Nach der Anwendung des Taumittelsprays durfte das Flugzeug ganz regulär starten.
