Wir über uns

Hier nochmals etwas ausführlicher:

“ansTageslicht.de” veröffentlicht (bisher) nur als Onlinemedium und versteht sich als “DokZentrum (Dokumentationszentrum) für Investigative Recherchen”. 

Vier Dinge sind es, auf die es uns ankommt:

  • Wir sind und bleiben unabhängig. Wir lassen uns von niemandem kaufen, auch wenn wir künftig Spenden entgegen nehmen werden (müssen). Dafür wird auch ein redaktionelles Gremium sorgen - unabhängig davon, dass dies unserem Selbstverständnis entspricht.
  • Unsere Geschichten und Themen sind für jeden frei zugänglich. Es gibt keine Bezahlschranke.
  • Wir konzentrieren uns auf dabei auf jene Aspekte, die für die Allgemeinheit von Bedeutung sind.
  • Dabei arbeiten wir gründlich. Konkret: Wir versuchen die Geschichten hinter den Geschichten zu ergründen, und gehen dabei in die Tiefe. Anders gesagt: Wir zeigen Strukturen und Mechanismen auf, die sonst meistens verborgen bleiben, weil deren Rekonstruktion Arbeit macht (mehr unter Wie wir arbeiten).

Letzteres ist der Grund dafür, dass wir nicht tagesaktuell berichten (können). Und auch nicht wollen. Gesellschaftliche Relevanz und Gründlichkeit sind uns wichtiger. Deshalb gibt es viele Themen und Geschichten, die Sie nur bei uns auf ansTageslicht.de finden können.

Förderverein ansTageslicht.de

Um dieses Konzept nachhaltig abzusichern, haben wir im Oktober 2025 den “Förderverein ansTageslicht.de” gegründet. Derzeit (Stand Februar 2026) warten wir auf die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das zuständige Finanzamt, bevor wir den Förderverein ins Hamburger Vereinsregister eintragen lassen können. Und dann erst können wir ein Bankkonto eröffnen und Mitglieder werben, mit deren Beiträgen (60.-/p.a.) wir die Basis für unsere finanzielle Unabhängigeit aufbauen können. Weitere Einzelheiten gibt es unter Förderverein ansTageslicht.de

Wie alles begonnen hatte und wie es weiterging

Und zwar im Jahr 2004 im Rahmen eines Seminars an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg. Nach der Pensionierung des Initiators Johannes Ludwig 2014 hatte dieser bis 2021 (Corona-Ära) zuletzt online unterrichtet. Jetzt wird der Förderverein zur tragenden Säule von ansTageslicht.de.

Unsere Autoren und Mitmacher

Die Namen der jeweils vorübergehenden Mitmacher in den Semestern und deren Namenskürzel finden Sie unter Die beteiligten und ehemaligen Studierenden. Außerdem unterstützen uns ab und an Gastautoren.

Kommunizieren mit uns

Wenn Sie Hinweise (z.B. auf Fehler) geben wollen, Kritik, Ideen oder Anregungen haben, so schreiben Sie uns bitte per E-mail:

  •  entweder an die Redaktion: redaktion(at)ansTageslicht(dot)de 
  •  oder an den Initiator des Projekts, Prof. Dr. Johannes Ludwig: mail(at)johannesludwig(dot)de

Weitere Adress- bzw. Kontaktdaten dazu finden Sie immer im Impressum. Sie finden es auf jeder Seite immer ganz unten.

Wenn Sie uns eine Geschichte oder ein Thema anbieten wollen, schauen Sie sich bitte unseren 10-Punkte-Katalog an.

Was sonst noch zu ansTageslicht.de gehört

Indirekt gehören zum "DokZentrum ansTageslicht.de" weitere Projekte:

  • Das Lehrbuch "Investigatives Recherchieren" (3. Aufl., Konstanz 2014) des Initiators sowie die dazugehörige Website www.investigativ.org
    Das Lehrbuch gibt es in Printform auch in ukrainischer Sprache: IHBECTlIrATIIBHIIH IIOIIlYK
  • die russische Übersetzung dieses Buches online auf der frei zugänglichen Website www.poisk-faktov.org
  • in Kürze (Frühjahr 2026) wird es einen neuen Schwerpunkt geben: www.ansTageslicht.de/investigativ 

(Johannes Ludwig)