
“ansTageslicht.de” veröffentlicht (bisher) nur als Onlinemedium und versteht sich als “DokZentrum (Dokumentationszentrum) für Investigative Recherchen”.
Letzteres ist der Grund dafür, dass wir nicht tagesaktuell berichten (können). Und auch nicht wollen. Gesellschaftliche Relevanz und Gründlichkeit sind uns wichtiger. Deshalb gibt es viele Themen und Geschichten, die Sie nur bei uns auf ansTageslicht.de finden können.
Um dieses Konzept nachhaltig abzusichern, haben wir im Oktober 2025 den “Förderverein ansTageslicht.de” gegründet. Derzeit (Stand Februar 2026) warten wir auf die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das zuständige Finanzamt, bevor wir den Förderverein ins Hamburger Vereinsregister eintragen lassen können. Und dann erst können wir ein Bankkonto eröffnen und Mitglieder werben, mit deren Beiträgen (60.-/p.a.) wir die Basis für unsere finanzielle Unabhängigeit aufbauen können. Weitere Einzelheiten gibt es unter Förderverein ansTageslicht.de.
Und zwar im Jahr 2004 im Rahmen eines Seminars an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg. Nach der Pensionierung des Initiators Johannes Ludwig 2014 hatte dieser bis 2021 (Corona-Ära) zuletzt online unterrichtet. Jetzt wird der Förderverein zur tragenden Säule von ansTageslicht.de.
Die Namen der jeweils vorübergehenden Mitmacher in den Semestern und deren Namenskürzel finden Sie unter Die beteiligten und ehemaligen Studierenden. Außerdem unterstützen uns ab und an Gastautoren.
Wenn Sie Hinweise (z.B. auf Fehler) geben wollen, Kritik, Ideen oder Anregungen haben, so schreiben Sie uns bitte per E-mail:
Weitere Adress- bzw. Kontaktdaten dazu finden Sie immer im Impressum. Sie finden es auf jeder Seite immer ganz unten.
Wenn Sie uns eine Geschichte oder ein Thema anbieten wollen, schauen Sie sich bitte unseren 10-Punkte-Katalog an.
Indirekt gehören zum "DokZentrum ansTageslicht.de" weitere Projekte:
(Johannes Ludwig)