Johannes Ludwig

Jahrgang 1949, Studium zunächst der Musik, dann wirtschaftswissenschaftliches Studium (Volkswirtschaftslehre) mit den Schwerpunkten Finanzwissenschaft, Betriebliche Steuerlehre und Bankbetriebswirtschaft. Danach Assistent am Lehrstuhl Finanzwissenschaft an der TU Berlin bis 1985.

Ab 1986 selbstständig als Freier Journalist und Lehrbeauftragter an der HWR Berlin (vormals: fhw) tätig.  

In dieser Zeit als Freelance Veröffentlichungen in Printmedien, Hörfunk und TV: 

  • DIE ZEIT, Wirtschaftswoche, stern, taz - die tageszeitung, 
  • Features für rbb (vormals: SFB), NDR, WDR, SWR, SDR, Deutschlandfunk
  • Berliner Abendschau, Kontraste (SFB/rbb)

Parallel dazu Drehbuchautor, Regisseur/Realisator und Produzent für die Deutsche Welle (vormals: Rias TV).

Mehrere Buchveröffentlichungen über Arisierungen im Dritten Reich, Steuern, Bankenmacht und Wohnungsbau.

1992-1997 Mitarbeiter beim Studiengang Journalisten-Weiterbildung am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin. Danach Lehrbeauftragter an der Uni Leipzig (Investigativer Journalismus).

2000 - 2014 Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg. Lehrgebiete: Ökonomie der Medien, Management, Technikfolgen/Kommunikationstheorie, Redaktionsarbeit und Redaktionsorganisation, danach weiterhin als Lehrbeauftragter an der HAW tätig bis 2021 (zuletzt Seminare online).

2004 Initiator des DokZentrum ansTageslicht.de, 2009-2017 Seminare über Journalismus und Recherchieren an der Lomonosov-Universität Moskau am dortigen Freien Russisch-Deutschen Institut für Pubizistik (FRDIP). Verfasser des Lehrbuchs Investigativer Journalismus/Investigatives Recherchieren (3. Auflage 2014). 

2004 bis 2025 Mitglied im Vorstand des Whistleblower-Netzwerks: vormals stellv. Vorsitzender, zuletzt im erweiterten Vorstand. Seit 2025 Mitglied bei Transparency, dort in der AG Medizin und Gesundheit engagiert.

Mehr unter www.johannesludwig.de.