Geld, Banken, Steuern und Finanzsystem

Darum geht es hier:

um

  • Steuergerechtigkeit und öffentliche Gelder
  • Steuerhinterziehung und die Rolle von Whistleblowern
  • Banken: ihre Macht und ihre Beihilfe zur Steuerflucht
  • und um unser Finanzsystem, das hin & wieder durch Steuergelder gerettet werden muss.

Wir können Ihnen dazu aus Kapazitätsgründen nur einen Ausschnitt zeigen. Aber allein der macht bereits die Probleme klar.

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Empfehlung: Schauen Sie sich zuerst das Thema Geld, Banken, Steuern und Finanzsystem kurz gefasst an.



Online am: 26.07.2026 | Aktualisiert am: 01.01.1970

Geld, Banken, Steuern und Finanzsystem kurz gefasst

So abstrakt die Begriffe klingen: Sie tangieren uns direkt. Jeden einzelnen. Wir erklären kurz, wo und wie.

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Online am: 10.10.2022 | Aktualisiert am: 15.12.2025

Steuerdaten-CD's: Steuergerechtigkeit und "Whistleblower"

Ein Drittel des weltweiten Vermögens liegt im Verborgenen, weil es Reichen und Superreichen lange Zeit gelang, sich ihren steuerlichen Pflichten zu entziehen. Mit einzelnen Steuerdaten-CD's hatte es begonnen.

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Whistleblower

Online am: 01.05.2009 | Aktualisiert am: 15.12.2025

"Steueroase Hessen"? Die Steuerfahnder-Affäre

Mit einer Großdurchsuchung der Commerzbank AG in Frankfurt/M 1996 begann es. Mit rd. 60.000 Steuerhinterziehungsfällen ging es weiter - die rd. 100 Steuerfahnder in Frankfurt kamen kaum mit der Arbeit hinterher. Kurz vor der Jahrtausendwende dann der Machtwechsel mit der CDU. Mit einer geheimen "Amtsverfügung" sollten die Steuerfahnder ausgebremst werden. Sie wehrten sich - der Anordnung Folge zu leisten widerspräche Recht und Gesetz. Dann schlug das hessische System zurück ...

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Whistleblower

Online am: 01.04.2015 | Aktualisiert am: 18.04.2019

Rudolf ELMER: gegen Steuerflucht und Bankhaus Julius Bär

Wo und wie gewährt man Betrügern, korrupten Politikern, Drogenhändlern oder Mördern steuerlichen Unterschlupf, wenn man das noble Ansehen zuhause, im Bankenviertel von Zürich, nicht beschädigen will? Man macht es "offshore". Zum Beispiel auf Cayman Island. Einer der dagegen aufgestanden ist, wurde zum Whistleblower. Und musste sich mit der größten Schweizer Privatbank "Julius Bär" anlegen.

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Whistleblower

Online am: 25.04.2013 | Aktualisiert am: 15.12.2025

20 Mal gekündigt: Mobbing und Whistleblowing in der DZ Bank

Urkundenfälschung(en), falsche Eidesstattliche Versicherungen vor Gericht, Insiderverrat, Manipulation(en) in der konzerneigenen Revisionsabteilung - Alltag in der DZ Bank, der Mutter aller Volksbanken und Raiffeisenkassen? Die Dokumente, die wir präsentieren, und die Geschichte, die wir dazu erzählen, sprechen eine klare Sprache. Darunter ein 4seitiges Mobbingprotokoll (Personalmaßnahmen") der DZ Bank. Es liest sich wie ein Drehbuch.

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Online am: 01.07.2006 | Aktualisiert am: 20.01.2016

Steuerflucht und Schwarzgeld-Schmuggel in die Schweiz

Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein: ein Hort für Steuerflüchtige. Bisher jedenfalls. Ein Großteil des Bruttoinlandprodukts und des allgemeinen Wohlstands verdanken die Eidgenossen Steuerbetrügern und Geldwäschern weltweit. Wie einfach es ist, Gelder außer Landes zu schaffen und die heimische Gemeinschaftskasse zu umgehen, zeigen wir hier. Aber auch, wie immer mehr "Steuerdaten-CD's" inzwischen für mehr Steuerehrlichkeit sorgen - Beginn eines Kulturwandels.

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Wächterpreis

Online am: 05.05.2010 | Aktualisiert am: 02.12.2015

"Cross Border Leasing": selbstverschuldete Finanzkrise(n) im Rathaus

Das war das Modell: Eine Kommune verkauft ihr Schwimmbad, ihr Stadtwerk oder die Strassenbahn an einen US-amerikanischen Trust. Und mietet alles gleich wieder zurück. Und zahlt jetzt Leasinggebühren dafür. Der Trust und seine Anleger können Steuern sparen und geben einen (kleinen) Teil cash zurück. Ein nachhaltiges Finanzierungsmodell?

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Wächterpreis

Online am: 05.05.2011 | Aktualisiert am: 20.11.2015

Die Steuerfahnderaffäre Teil 2: Hessen-CDU versus Frankfurter Rundschau

Die hessische CDU in den 90er Jahren: ein gebrochenes Verhältnis zu Steuerehrlichkeit. Es war ihr Schatzmeister, der großen Konzernen und Firmen einen fast totsicheren Trick vermittelt hatte, wie man Steuern sparen und Geld waschen konnte, um damit die Kassen der Parteien aufzufüllen. 1999 dann das Geständnis: Die hessische CDU hatte Schwarzgeld auf Liechtensteinischen Konten gebunkert: in einer anonymen Stiftung namens "Zaunkönig". Wir dokumentieren die Gründungsurkunde. Und einen Bankauszug.

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Whistleblower

Online am: 09.09.2008 | Aktualisiert am: 18.08.2019

Steuerhinterziehung im Finanzamt Münster: Werner Borcharding akzeptiert das nicht

Wenn 'Steuerbetrug' entdeckt wird, kommt es normalerweise zu einem Strafverfahren. Im konkreten Fall hatte man in den Finanzbehörden in Münster versucht, die Straftat 'niedrig zu hängen' bzw. das Ganze niederzuschlagen. Es hätte fast geklappt, wenn nicht der Steueramtsrat Werner BORCHARDING 1994 ein 'Weihnachtspaket' erhalten hätte. Die leidvolle Geschichte eines aufrechten Steuerbeamten.

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Whistleblower

Online am: 03.03.2010 | Aktualisiert am: 14.11.2015

Missbrauch durch Macht - Ministerialrat Dr. Wilhelm SCHLÖTTERER akzeptiert das nicht

Wer in Bayern als Finanzbeamter darauf dringt, dass auch die "Großkopferten" korrekt ihre Steuern zahlen (sollen), legt sich schnell mit den Mächtigen an. VIP's wie "Kaiser Franz" oder der ehemalige Wienerwald-Chef Friedrich JAHN genossen im Freistaat Bayern lange Sonderstatus. Und so gerät man automatisch mit dem Chef von Bayern Franz Josef STRAUSS aneinander. Das bleibt nicht ohne Folgen ...

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Whistleblower

Online am: 26.02.2010 | Aktualisiert am: 25.11.2015

Steuerfahnder Klaus FÖRSTER gegen den Rest der Republik

Das war einer der Tricks: Klöster werden nicht vom Finanzamt kontrolliert. Warum dann nicht ein christliches Kloster einschalten, um Geld zu waschen, Steuern zu hinterziehen, um damit "politische Landschaftspflege" zu betreiben? So hat es der FLICK-Konzern praktiziert. Bis ihm ein Steuerfahnder auf die Schliche kam. Und einer der größten Parteispendenaffären auslöste.

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Whistleblower

Online am: 02.02.2009 | Aktualisiert am: 15.12.2025

David gegen Goliath: Dr. Erich Diefenbacher gegen das Schweizer Bankenkartell

1945 in Wiesbaden wurde er zum Tode verurteilt - in Abwesenheit. Danach wuchs er in der Schweiz auf - seine neue Heimat. 1991 musste er von dort fliehen - nach Deutschland. Die Gründe finden sich in einer geheimen Akte der Schweizerischen Bundespolizei aus dem Jahre 1981 - unter "Motive des Schweizer Banken- und Anwaltkartells für die Eliminierung von Erich Diefenbacher aus dem Schweizer Rechts- und Wirtschaftsleben", gleich zu Beginn der fraglichen Akte.

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