Investigativer Journalismus - investigatives Recherchieren

Diese Site, aufrufbar unter www.ansTageslicht.de/investigativ, befindet sich im Aufbau. Sie wird 2 Funktionen übernehmen:

  • Sie löst die bisherigen Inhalte ab, die derzeit noch auf www.recherchieren.org (und identisch mit www.investigativ.org) stehen, und die auf die neue - dann zentrale - Site hier an dieser Stelle übertragen werden. Es betrifft Ergänzungen, die zum Buch “Investigatives Recherchieren”, 3. Auflage aus dem Jahr 2014 gehören. Autor: Johannes Ludwig. Die beiden Domains werden dann Weiterleitungscharakter haben.
  • Zusätzlich wird hier unter www.ansTageslicht.de/investigativ weiterführender Content stehen, der zwei Studienbriefe über Investigativen Journalismus komplettiert, ebenfalls von Johannes Ludwig verfasst. Herausgeber ist die Deutsche Journalisten Akademie (DJA) in Berlin. 

Zu den Buchergänzungen geht es hier (NOCH NICHT ONLENE !) - die Anordnung der Inhalte folgt dem früheren Aufbau. Die dortigen Verlinkungen führen teilweise zu aktuelleren Texten, die jetzt die beiden Studienbriefe ergänzen. Alle anderen Kapitel bzw. Themen, die hier unten angeteasert sind, orientieren sich am Aufbau der Studienbriefe, die die DJA herausgibt. 

Unabhängig davon lassen sich die alle Kapitel auch ohne Verweise seitens der Print-Texte eigenständig nutzen.

Start des Aufbaus dieser Site: März 2026



Online am: 01.01.1970

Beleidigung - üble Nachrede - Verleumdung

Die wichtigsten Unterschiede, die Sie kennen sollten. Um auf der sicheren Seite zu sein. Das wichtigste dabei: Die "journalistische Sorgfaltspflicht" ist Ihre "Geh-aus-dem-Gefängnis"-Karte.

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Online am: 01.01.1970

Günter Wallraff Undercover. Und relevante Gerichtsurteile.

Sie werden von hier aus auf die Themenkategorie Undercover & verdeckte Recherche weitergeleitet.

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Online am: 01.01.1970

Was nicht sein kann, das nicht sein darf: Ist Unmögliches möglich?

Das wussten schon die alten Römer: Man glaubt vor allem das, was man glauben möchte. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, heißt dies für Investigativjournalisten: Aufpassen! Sonst ist der Blick verstellt. 2 Beispiele zeigen das.

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Online am: 01.01.1970

Die Nadel im Heuhaufen: systematische Suche

Wie kann man vorgehen, wenn man die von einem Bauträger dem amtierenden Bauminister geschenkte Eigentumswohnungswohnung sucht, und zwar "in der Nähe des Zürichsee"?

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Online am: 01.01.1970

Mind-Mapping: Kartographie des Denkprozesses

Dargestellt an einem Beispiel. Zwei Reporter wollten wissen, wie es dazu kommen konnte, dass eines Tages mitten im Berliner Grunewaldforst ein junger Mann tot im Baum hängen konnte: nackt, ohne Papiere, ohne Fahrschein, ohne alles. Die Kripo hatte das nicht sonderlich interessiert und schloss die Akte. Die Reporter nicht. Und nutzten dazu Mind-Mapping.

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Online am: 01.01.1970

Journalistisches Crowdsourcing + Follow-up: Beispiel "Forbrydelsen" / "Das Verbrechen"

Laut Polizei: ein Autounfall. Nach Recherchen von Journalisten: Mord. Wie eine Recherche, die zunächst den Charakter einer Homestory annimmt, ein politisches Beben auslösen kann.

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Online am: 01.01.1970

Verifizierung von Manipulationen: Dokumente, Bilder & Fotos, KI-generierte Videos

Wie man "Fakes" erkennen kann. Egal, wo und wann.

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