Investigativer Journalismus - investigatives Recherchieren

Diese Site, aufrufbar unter www.ansTageslicht.de/investigativ, befindet sich im Aufbau. Sie wird 2 Funktionen übernehmen:

  • Sie löst die bisherigen Inhalte ab, die derzeit noch auf www.recherchieren.org (und identisch mit www.investigativ.org) stehen, und die auf die neue - dann zentrale - Site hier an dieser Stelle übertragen werden. Es betrifft Ergänzungen, die zum Buch “Investigatives Recherchieren”, 3. Auflage aus dem Jahr 2014 gehören. Autor: Johannes Ludwig, gehören. Die beiden Domains werden dann Weiterleitungscharakter haben.
  • Zusätzlich wird hier unter www.ansTageslicht.de/investigativ weiterführender Content stehen, der zwei Studienbriefe über Investigativen Journalismus komplettiert, ebenfalls von Johannes Ludwig verfasst. Herausgeber ist die Deutsche Journalisten Akademie (DJA) in Berlin. 

Zu den Buchergänzungen geht es hier - die Anordnung der Inhalte folgt dem früheren Aufbau. Die dortigen Verlinkungen führen teilweise zu aktuelleren Texten, die die zwei Studienbriefe ergänzen. Alle anderen Kapitel bzw. Themen, die hier unten angeteasert sind, orientieren sich am Aufbau der Studienbriefe, die die DJA herausgibt. 

In Kürze geht es los (Stand Februar 2026).

Wir bitten um etwas Geduld.



Online am: 01.01.1970

Beleidigung - üble Nachrede - Verleumdung

Die wichtigsten Unterschiede, die Sie kennen sollten. Um auf der sicheren Seite zu sein. Das wichtigste dabei: Die "journalistische Sorgfaltspflicht" ist Ihre "Geh-aus-dem-Gefängnis"-Karte.

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Online am: 01.01.1970

Mind-Mapping: Kartographie des Denkprozesses

Dargestellt an einem Beispiel. Zwei Reporter wollten wissen, wie es dazu kommen konnte, dass eines Tages mitten im Berliner Grunewaldforst ein junger Mann tot im Baum hängen konnte: nackt, ohne Papiere, ohne Fahrschein, ohne alles. Die Kripo hatte das nicht sonderlich interessiert und schloss die Akte. Die Reporter nicht. Und nutzten dazu Mind-Mapping.

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