Diese Site, aufrufbar unter www.ansTageslicht.de/investigativ, befindet sich im Aufbau. Sie wird 2 Funktionen übernehmen:
Zu den Buchergänzungen geht es hier (NOCH NICHT ONLENE !) - die Anordnung der Inhalte folgt dem früheren Aufbau. Die dortigen Verlinkungen führen teilweise zu aktuelleren Texten, die jetzt die beiden Studienbriefe ergänzen. Alle anderen Kapitel bzw. Themen, die hier unten angeteasert sind, orientieren sich am Aufbau der Studienbriefe, die die DJA herausgibt.
Unabhängig davon lassen sich die alle Kapitel auch ohne Verweise seitens der Print-Texte eigenständig nutzen.
Start des Aufbaus dieser Site: März 2026
Online am: 01.01.1970
Die wichtigsten Unterschiede, die Sie kennen sollten. Um auf der sicheren Seite zu sein. Das wichtigste dabei: Die "journalistische Sorgfaltspflicht" ist Ihre "Geh-aus-dem-Gefängnis"-Karte.
weiterlesenOnline am: 01.01.1970
Sie werden von hier aus auf die Themenkategorie Undercover & verdeckte Recherche weitergeleitet.
weiterlesenOnline am: 01.01.1970
Das wussten schon die alten Römer: Man glaubt vor allem das, was man glauben möchte. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, heißt dies für Investigativjournalisten: Aufpassen! Sonst ist der Blick verstellt. 2 Beispiele zeigen das.
weiterlesenOnline am: 01.01.1970
Wie kann man vorgehen, wenn man die von einem Bauträger dem amtierenden Bauminister geschenkte Eigentumswohnungswohnung sucht, und zwar "in der Nähe des Zürichsee"?
weiterlesenOnline am: 01.01.1970
Dargestellt an einem Beispiel. Zwei Reporter wollten wissen, wie es dazu kommen konnte, dass eines Tages mitten im Berliner Grunewaldforst ein junger Mann tot im Baum hängen konnte: nackt, ohne Papiere, ohne Fahrschein, ohne alles. Die Kripo hatte das nicht sonderlich interessiert und schloss die Akte. Die Reporter nicht. Und nutzten dazu Mind-Mapping.
weiterlesenOnline am: 01.01.1970
Laut Polizei: ein Autounfall. Nach Recherchen von Journalisten: Mord. Wie eine Recherche, die zunächst den Charakter einer Homestory annimmt, ein politisches Beben auslösen kann.
weiterlesenOnline am: 01.01.1970
Wie man "Fakes" erkennen kann. Egal, wo und wann.
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