Zwei der wichtigsten Grundeinstellungen beim investigativen Recherchieren:
Das läuft darauf hinaus, dass Sie auch das scheinbar Unmögliche für potenziell möglich und real halten müssen. Ob das dann so ist, können Sie nur durchs recherchieren herausfinden.
Achten Sie deshalb auf sogenannte MUW's: Merkwürdigkeiten, Ungereimtheiten, Widersprüche. Gehen Sie den kleinsten seltsamen Dingen nach, die andere übersehen oder nicht sehen wollen.
Wir dokumentieren das an zwei Fällen. Einer datiert aus der Zeit vor der Jahrtausenderwende, der andere aus dem Zeitraum danach.
Niemand hätte sich diese Dimension(en) vorstellen können, in denen alles geendet hatte. Nur ganz wenige Journalisten war dran. Und lagen letztlich richtig.
All dies können Sie zentral in dieser Übersicht hier direkt aufrufen und verlinken unter www.ansTageslicht.de/unmoegliches-ist-moeglich.
Die Bundeskanzlerin 2019 als Missionarin für Wirecard in China. Ein britischer Journalist bringt das DAX-Unternehmen zu Fall. Was der Polizei nicht gelingt, die Spur nach dem geflüchteten Ex-Wirecard-Vorstand Jan MARSALEK aufzunehmen, macht dann der SPIEGEL. Hätte man das erwartet?
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Österreich in den 1970er Jahren: Filz auf allen Ebenen - ein idealer Nährboden für krumme Geschäfte, selbst wenn sie tödlich enden. Die Justiz: Bestandteil des Netzwerks der Macht. Kann so etwas real sein?
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