(Ge)Sicher(t)e Kommunikation

Allgemein bekannt: Wissen ist Macht. Und deshalb können Informationen gefährlich sein. Für jene, die solche Zusammenhänge und Strukturen, die sich jeglicher Kontrolle entziehen (können), offenlegen wollen. 

Wer Waffenschiebern oder Mädchenhändlerringen hinterher ist, wer Menschenrechtsverletzungen in autokratischen Staaten aufzuklären versucht, wer dubiosen Finanzströmen der Organisierten Kriminalität, von Drogenkartellen und/oder Terrorzellen folgen will, lebt gefährlich. Das Risiko, ins Visier solcher Personen oder Institutionen zu geraten, ist groß.

Aber nicht nur, wer sich um Schwerstkriminalität kümmert. Auch wer als Journalist seine Aufgabe als “watch dog” wahrnimmt, kann nicht ausschließen, in seinen Arbeits- und Lebensbereichen überwacht zu werden - von jenen, die sich durch Transparenz und/oder sachliche Kritik gestört fühlen. Und die die Macht und Kapazitäten haben, dagegen zu halten.

Das Problem für alle journalistischen Aufdecker: Man weiß nicht wirklich, 

  • wer, 
  • wieviele, 
  • was, 
  • wie 
  • und wozu 

solche intransparenten Einrichtungen potenzielle Gegner überwachen und dazu Daten abgreifen. Deshalb ist es sinnvoll, die eigene Kommunikation mit anderen, insbesondere Whistleblowern und Informanten, abzusichern.

Dazu geben wir konkrete Hinweise und Tipps. 

Zuächst stellen wir Ihnen im ersten Kapitel die Empfehlungen von Michael Georg SCHMIDT vor, einem erfahrenen und auf IT-Sicherheit spezialisierten Experten: Sichere Kommunikation. Seine Ausführungen sind umfangreich und detailliert. Was man davon umsetzt, bleibt der eigenen Entscheidung vorbehalten. Jeder kann am besten selbst einschätzen, wie groß und riskant das Interesse anderer an dem ist, woran man arbeitet. In jedem Fall empfehlen wir, sich um einige grundlegende Sicherungsmaßnahmen zu kümmern. Und das ganz generell!

In einem weiteren Kapitel geht es um das TOR-Netzwerk. Dazu gibt auch M.G. SCHMIDT erste Hinweise. Wir zeigen hier aber (nochmals) ganz konkret, wie Sie sich in dieses anonyme Geflecht aus unendlich vielen Computern einloggen können, um - mit einem hohen Maß an Anonymität - unerkannt recherchieren zu können. 

Alles, was wir zeigen und erklären, gibt den jeweiligen Stand der Technik wieder. Die ändert sich permanent. Was heute “sicher” funktioniert, kann morgen schon wieder anders sein. Deswegen ist es hilfreich, sich auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten. Wir versuchen das. Bei jedem Kapitel können Sie an zwei Datumsangaben erkennen, 

  • wann ein Text zum ersten Mal online gegangen ist, sowie 
  • wann er zuletzt aktualisiert wurde. 

Ganz generell gilt im digitalen Zeitalter dies: High-Tec kann man oft am besten ausbremsen mittels Low-Tec. Das klingt simpel. Ist es auch. Aber genau darauf ist die komplizierte “High-Tec”-Technologie nicht programmiert: Low-Tec versus High-Tec - ein letztes Kapitel zur (ge)sicher(t)en Kommunikation.

Alle diese Texte (Kapitel) können Sie direkt aufrufen und verlinken unter www.ansTageslicht.de/sichere-Kommunikation.

Johannes Ludwig


M.G. SCHMIDT: Sichere Kommunikation

Hier gibt es konkrete Hinweise und Tipps, um sicher und unbelauscht mit anderen zu kommunizieren oder unerkannt zu recherchieren.

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