Diese Site fungiert als Ergänzung zum (Lehr)Buch „Investigatives Recherchieren„, das in den beiden Auflagen zuvor den Titel „Investigativer Journalismus“ trug. Die Ergänzungen beziehen sich v.a. auf
Aus diesem Grund ist die Site analog zum Buch aufgebaut. Ergänzende Online-Inhalte finden sich daher in den jeweilgen analogen Kapiteln dieser Site. Dies ist die Grobstruktur des Buches und der Website:
Das dieser Website zugrunde liegende Buch ist 2014 in einer 3. völlig überarbeiteten Auflage (250 S.) ursprünglich im UVK-Verlag, Konstanz, erschienen und jetzt im Herbert von Halem-Verlag, Köln, gelistet. Eine russische Übersetzung des Buches (2. Auflage, 440 Seiten) gibt es frei zugänglich unter www.poisk-faktov.org. In ukrainischer Sprache ist es als gedrucktes Buch erhältlich: IHBECTИГATИBHИЙ ПОШУK.
Alle Inhalte hier lassen sich direkt aufrufen und verlinken unter www.ansTageslicht.de/Lehrbuch.
Ab hier folgen jetzt die Links zu den ergänzenden Inhalten, die kapitelweise sortiert sind:
Recherchieren zwischen Hofberichterstattung und Enthüllung
weiterlesenÜber die investigative "Denke". Wichtigstes Erfordernis: das Gehirn einschalten!
weiterlesenSolche Ressourcen sind das A und O jeder Recherche. Deshalb geht es hier von "Auskunfteien" bis "OSINT"
weiterlesenOhne die geht nichts. Deswegen sind Informanten hierzulande geschützt. Aber nicht alle Whistleblower. Wir erklären die Unterschiede. Und worauf es ankommt.
weiterlesen(Fast) Nichts ist mehr sicher, die Lauscher und Störer sitzen überall. Trotzdem kann man sich wehren und das Schlimmste verhindern. Hier gibt es Hinweise + Tipps.
weiterlesenGroße Medienhäuser unterhalten eigene Investigativredaktionen. Hat man eine solche Option nicht, wird es aufwändiger. Aber es geht. Eine der Lösungen: Kooperationen mit anderen.
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