
Ein absoluter Klassiker: schlechte Planung, Gigantonomie, Misswirtschaft und Vertuschung. Diesesmal in Ulm.
Am Anfang waren Freude und Stolz groß. Und es wurde gefeiert. Danach ist jetzt niemandem mehr zumute: das Ganze ein Riesendesaster. Die Gründe: wie immer. Konkret: Größenwahn, Intransparenz und keine Verantwortlichkeiten der Verantwortlichen. Jetzt wird - mal wieder - alles bei den steuerzahlenden Bürgern hängen bleiben. Jedenfalls solange, wie man das nicht ändert.
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Ein ausführliches Protokoll darüber, wie sich aus angeblichen 'Kinderkrankheiten' jede Menge Pannen, Fehler und Baumängel entpuppten. Und wie die Redakteure mit den Informationen umgegangen sind. Konkret: Was sie daraus gemacht haben.
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