
Einen ersten großen Erfolg konnte die 'kleine' Zeitung in Straßburg feiern: vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die Regionalverwaltung in Wladiwostok hatte die Zeitung wegen angeblicher Verleumdung verklagt - sie hatte einen Bericht gemacht auf der Grundlage offizieller Dokumente, an die die RedakteurInnen gelangt waren. In Russland wurde die Zeitung verurteilt. In Straßburg wurde sie rehabilitiert. Seitdem ist es - zumindest in Wladiwostok offiziell: Journalisten dürfen Geschichten aus öffentlichen Dokumenten machen.
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Wie alles anfing, wie sie sich durchsetzte, wie es heute funktioniert und worüber die Chefredakteurin gerne schreibt.
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Eines der Beispiele, bei dem die Zeitung gegen den Gouverneur anschrieb. Der hat - natürlich - alles überlebt. Aber sich zumindest geärgert.
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Wer hierzulande ans Bundeskanzleramt schreibt, erhält zumindest eine Antwort. Nicht unbedingt vom 'Chef'. Wer das in Russland, erhält keinerlei Feedback. Auch wenn der Brief noch so 'gepfeffert' ist. Hier allerdings nur in russischer Sprache zu lesen.
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Auch die (leider derzeit) nur in Russisch. Aber inhaltlich erklärt im Kapitel "Zeitung gegen den Gouverneur".
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