Jetzt tauchen Fässer mit 2.000 Tonnen Pestiziden aus Deutschland in Rumänien auf. Davon 465 Tonnen im Landesteil Siebenbürgen. Greenpeace entdeckt die Gifte unter katastrophalen Lagerbedingungen - in Fässern, aber auch in instabilen Pappschachteln und in Korbflaschen. Eine Verseuchung des Bodens und somit des Grundwassers ist klar erkennbar. Durch klimatische Einwirkungen wie Hitze und Kälte droht die totale Katastrophe.
