
Ausgerechnet bei dem international renommierten Kinderhilfswerk: Selbstbedienung mit satten Provisionen.
Gemeinnützige Organisationen leben vom Vertrauen jener, die spenden. Aber auch vom Engagement derer, die sich in den kalten und nassen Wintertagen die Füsse in den Bauch stehen, um auf den Strassen Geld zu sammeln: für die Kinder der Welt. Wenn dann bekannt wird, dass 'Makler' für eingeworbene Großbeträge hohe Provisionen kassieren, kann jeder kleine Hinweis eine Lawine auslösen. So geschehen bei UNICEF im Jahr 2008.
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Menschen und Medien verändern die Welt. In diesem Fall ein anonymer "Whistleblower", der intern Alarm geschlagen hatte: vergeblich. Dann informierte er die Frankfurter Rundschau. Jetzt geriet alles ins Rollen ...
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Als UNICEF 2008 einen neuen Geschäftsbericht (für 2007) veröffentlichte, war vieles anders. Jetzt gab es zum ersten Mal konkrete Informationen, wie und wohin das Geld verteilt wurde. Aber erst, nachdem die 'alte Garde' infolge der öffentlichen Diskussionen zurückgetreten war.
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Menschen und Medien verändern die Welt. In diesem Fall ein anonymer "Whistleblower", der intern Alarm geschlagen hatte: vergeblich. Dann informierte er die Frankfurter Rundschau
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Ein Rechercheprotokoll von Jörg SCHINDLER, Matthias THIEME (Redakteure Frankfurter Rundschau) und Susanna DAHS (Rechtsabteilung M. DuMont Schauberg)
weiterlesenHintergrundinformationen aus erster Hand - von einem der beiden Journalisten und aufgezeichnet als Audiofiles.
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