
Eine Geschichte veröffentlicht zusammen mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) am 23. Februar 2015.
Zu Zeiten der DDR konnte man beruflich nichts werden, wenn man nicht Mitglied der dominierenden SED war. Kann man heute, 25 Jahre nach dem Mauerfall im Bundesland Brandenburg im öffentlichen Dienst überleben ohne ein Parteibuch der dort regierenden SPD zu haben? Insbesondere, wenn man Missstände aufdeckt, also als Whistleblower agiert? Dies ist die Geschichte von Swen ENNULLAT, der negative Erfahrungen bereits in Sachsen-Anhalt (ehemals DDR) gemacht hat: bei seiner Arbeit als Neo-Nazibekämpfer. Jetzt läuft er erneut gegen politische Machtstrukturen auf: wie damals in Dessau gegen die amtierende SPD.
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Erst in Sachsen-Anhalt, jetzt in Brandenburg: die Geschichte des Whistleblowers Swen ENNULLAT. Wie es ihm zuletzt in Königs Wusterhausen ergangen ist: mit allen Details
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Wer für was verantwortlich ist. Wer wann wie gehandelt hat. Oder auch nicht. Und wer mit wem politisch verbandelt ist.
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"Wir sind nicht die Kirche", meint der HRO-Vorsitzende David DRIESE. Und: "Parteipolitik bleibt bei uns draußen vor". Der Freie Träger macht gute bzw. eine unverzichtbare Arbeit in KW. Allerdings: mit der Parteipolitik die angeblich "draußen vorbleibt", ist es wohl ein wenig anders. Hier ein kleines Portrait des HRO
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Mit Geld, das man sich mit harter Arbeit verdienen muss, geht man sorgsam um. Geld anderer Leute (other people's money) auszugeben, ist einfacher. Deshalb ist es sinnvoll, dass öffentliche Gelder durch unabhängige Instanzen geprüft werden. Kommunale Rechnungsprüfungsämter sind es aber nicht. Jedenfalls nicht in Königs Wusterhausen.
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Wir haben uns mit ihm unterhalten: Swen ENNULLAT. Und er erzählte uns, wie er jetzt zum zweiten Male zum Whistleblower wurde
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