
Eine unendliche Geschichte, weil sich in einem fleischverzehrenden Land mit Betrug sehr viel Geld verdienen lässt.
Dass solche Betrügereien, die - gottlob - nicht gesundheitsgefährdend sind, sondern eher ekelig, überhaupt ans Tageslicht kommen, ist nicht so sehr das Verdienst aufgeweckter Lebensmittelkontrolleure. Derer gibt es viel zu wenig. Es sind vielmehr Whistleblower und Informanten, die auf derlei Probleme aufmerksam machen.
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Die Vorkommnisse 2004 bis 2007 in grafischer Form: Und was danach passierte
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Die kleine, aber unendliche Chronik beginnt bei uns im Jahr 2002. Sie endet - derzeit - im Jahr 2008: in der hier dokumentierten Fassung. Tatsächlich endet sie wohl nie: zu profitabel ist es in einem Land der Fleischesser, billiges Fleisch auf unsaubere Weise herzustellen.
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Eine kleine Liste arglister Fleisch- und Wurstwarenproduzenten, denen der eigene Vorteil wichtiger ist als das gesundheitliche Wohl der Verbraucher. Und was aus ihnen geworden ist, die in den fünf Jahren zwischen 2004 und 2008 andere für dumm verkauft haben.
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Und warum Fleisch nicht gleich Fleisch ist.
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Warum sich Karl-Heinz BERGER mit seinem Unternehmen nach Österreich abgesetzt hat.
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Über die Ergebnisse eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA), der im Bayerischen Landtag getagt hat. Dort, wo die agroindustrielle Fleischindustrie viele Fürsprecher hat.
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Viel kann man tun. Vor allem dort, wo die Masse der Verbraucher entscheidet. Dass es immer wieder derlei Skandale gibt, hängt auch unmittelbar mit den (nicht vorhandenen) Reaktionen der Fleischkonsumenten zusammen. Hier einige Tipps.
weiterlesenTäuschen und Betrügen bei Fleisch ist sozuagen schon (leider) der Nornalfall. Aber auch bei anderen Lebensmitteln fliegen regelmäßig Betrügereien auf. Allerdings: Hier kann es tatsächlich schnell zu Lasten der Gesundheit gehen, wenn beispielsweise Dioxine mit von der Partie sind. Hier eine kleine Zusammenstellung der (aller)größten Skandale. Die vermutlich unvollständig bleiben muss - nicht alles kommt heraus.
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Will man wissen, wie sauber eine Imbißbude ist, wie appetitlich es in einem Restaurant in der Küche aussieht und wie hygienisch es dabei zugeht? Das Projekt Smiley hatte das vor. Es wurde gestoppt: von ewigen Bedenkenträgern und der Justiz. Vorerst.
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Was in Berlin-Pankow ausgebremst wurde, funktioniert mit großer Akzeptanz in Dänemark. Jeder weiß vorher, wie hygienisch es in einem Restaurant, in einer Imbissbude zugeht
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