
Offizielle Bewerbung Leipzigs beim Nationalen Olympischen Kommitee (NOK)
Unterzeichnung eines Dokumentes durch THÄRICHEN und JUNG: 150.000 € Provision für Marketingfirma SCI.
NOK-Entscheidung: Wahl Leipzigs zur deutschen Olympiabewerberstadt
Gründung des Bewerbungkommitees Leipzig 2012 GmbH
Laut Rechnung wurden 60.900 € an die SCI gezahlt.
Die Pentacom erbringt Dienstleistungen für TIEFENSEE und Olympia.
Veröffentlichung der Stasi-Aktivitäten von THÄRICHEN
THÄRICHEN lässt sein Amt ruhen
Affäre TIEFENSEE - Beginn der Berichterstattung in der Berliner Zeitung
Ministerpräsident MILBRANDT fordert Prüfung der, in Auflösung befindlichen, Leipzig, Freistaat Sachsen und Partnerstädte GmbH.
Überprüfung der Geschäfte mit der Pentacom.
Einstweilige Verfügungen der Beteiligten
Fristlose Kündigung von THÄRICHEN durch den Aufsichtsrat der Leipzig 2012 GmbH, Unregelmäßigkeiten bei der Geschäftsführung.
Kontrolle der Olympia GmbH durch Regierungspräsidium
JUNG informiert TIEFENSEE über offenen Rechnungen mit dem SCI
Veröffentlichung Prüfbericht über Olympia GmbH
JUNG gerät unter Druck und legt eine eidesstattliche Erklärung ab.
Leipziger Regierungspräsidium prüft nun die Geschäfte von TIEFENSEEs Olympiabewerbern.
JUNG streitet die Verantwortung für die Unterschrift ab.
MILBRANDT hält an der Bewerbung fest.
Beginn der Berichterstattung der Leipziger Volkszeitung. Rücktritt des Leipziger Olympiabeauftragten JUNG. OB TIEFENSEE beruft JUNG als Geschäftsführer der Leipziger Marketing GmbH und Aufsichtsrat der Olympia GmbH ab.
Prüfverfahren der Kommunalaufsicht gegen die Stadt Leipzig und OB TIEFENSEE. Vorgänge um Leipzig im IOC mit Argusaugen wahrgenommen. Deutsche Olympiabewerbung für 2012 auf der Kippe.
TIEFENSEE vor der NOK-Vollversammlung: "Auch ich habe Fehler gemacht".
TIEFENSEE verspricht "schonungslose Aufklärung".
Keine Chance mehr für Leipzig 2012 im internationalen Wettbewerb.
OB TIEFENSEE wird von dem Vorwurf entlastet, aktiv in unlautere Provisionszahlungen der früheren Bewerbungsgesellschaft verwickelt zu sein.
Krisensitzung des Aufsichtsrats des Bewerbungskomitees Leipzig 2012 GmbH – Ergebnis: Deutsche Bewerbung um Olympische Sommerspiele 2012 geht weiter. Der Hauptschuldige für strafrechtlich relevante Geschäftsvorgänge ist für SCHILY der ehemalige Olympia-Geschäftsführer THÄRICHEN, Konzentration der Ermittlungen auf ihn.
THÄRICHEN will sich noch immer nicht zu den immer schwerer werdenden Vorwürfen äußern; er erneuert seine Aussage, dass er "zu keiner Zeit am Aufsichtsrat einer Olympia GmbH vorbei Verträge angebahnt hat".
Buch "Operation 2012" erscheint (Grit HARTMANN, Cornelia JESKE und Jens WEINREICH)
Leipzig wird von der Liste der Kandidatenstädte durch die Entscheidung des IOC gestrichen.
Einstellung der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft gegen THÄRICHEN und JUNG, ohne strafrechtliche Konsequenzen.
Oberbürgermeisterwahl in Leipzig - TIEFENSEE wird mit 67,1% der Wählerstimmen wiedergewählt.