
Dieses "ABC" ist im permanenten Aufbau. Permanent deswegen, weil es sehr viel zu kommunizieren gibt. Permanent aber auch, weil viele Informationen und Zusammenhänge verständlich dargestellt werden sollen.
Das "ABC-Fume-Event" (oder auch "Fume Event-ABC") sammelt zusätzliche Informationen zu den folgenden 4 Themenfeldern, die mit den hier genannten Links direkt angesteuert werden können:
Alle diese Texte, die bei uns "Kapitel" heißen (über 50 an der Zahl), sind übersichtlich gebündelt und angeteasert auf 2 Überblicksseiten:
Parallel dazu läuft am Competence Center Communication (CCCOM) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften das Forschungsprojekt "Risikowahrnehmung" (www.haw-cc.com/risikowahrnehmung sowie www.ansTageslicht.de/Risikowahrnehmung). Die dort gewonnen Ergebnisse werden hier auf ansTageslicht.de allgemeinverständlich kommuniziert. Das "DokZentrum ansTageslicht.de" fungiert sozusagen als öffentliches Sprachrohr des Wissenschaftsprojekts.
Hier sollen Informationen gesammelt und verarbeitet werden, die entweder nicht in dieser Ausführlichkeit Eingang in einen der oben genannten Themenschwerpunkte gefunden haben, oder die hier nochmals gebündelt zusammengefasst werden - des besseren Überblicks wegen.
Die Inhalte, als Stichworte aufrufbar, werden jeweils als einzelne Texte behandelt. Sie sind auf einem PC-Screen in der rechten Navigationsleiste sichtbar, bei einem Smartphone allerdings ganz unten am Ende einer Site. Deswegen werden sie auch direkt hier im Hauptframe gelistet und verlinkt. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, dass Suchmaschinen, die mit Algorythmen arbeiten, diese besser schon anhand einer Überschrift in Schriftgröße "H1" finden können.
Alles wird alphabetisch geordnet. Überschriften, die mit Zahlen oder anderen Schriftzeichen beginnen (z.B. "§") stehen immer vor dem ABC.
Für Vorschläge, was an Inhalten aufgenommen werden soll, sind wir ebenso dankbar wie für Hinweise auf notwendige Korrekturen oder Ergänzungen.
Hinweis:
Dieses entstehende 'Lexikon' können Sie auch direkt aufrufen und verlinken unter www.ansTageslicht.de/ABC-Fume-Event. Die englische Version entsteht parallel unter www.ansTageslicht.de/ENABC-Fume-Event.
Aktuelle Vorkommnisse, konkret, wie sich die Akteure und Institutionen bei dieser Problematik verhalten und wie sie agieren (bzw. nicht agieren), wird - ergänzend zu dem Forschungsprojekt "Risikowahrnehmung" - laufend dokumentiert im Aerotoxischen Logbuch: www.ansTageslicht.de/ATLB.
Der Boeing-Chef MUILENBURG hatte sich als Vorstandsvorsitzender selbst kontrolliert: in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verwaltungsrats. Boeing hatte auch staatliche Aufgaben übernommen: jene der US-amerikanischen Flugaufsichtsbehörde FAA. Und sich auch in dieser Hinsicht selbst kontrolliert. Die FAA tat nichst dagegen. Ebensowenig die US-Administration. Resultat zweier "Boeing 737 Max 8 - Abstürze" hintereinander: 346 Tote. Garantieren die staatlichen Aufseher überhaupt die Flugsicherheit?
weiterlesen
Menschen, die durch ihren Arbeitsplatz krank werden, ihren Job verlieren, weil sie arbeitsunfähig wurden, sind hier nicht besonders gut aufgehoben. Das BMAS ist einer der großen Player im System der Gesetzlichen Unfallversicherung. Nicht gerade zum Vorteil für Betroffene.
weiterlesen
Der Minister, seine Pressesprecherin, aber auch alle anderen behaupten, dass die Unfallversicherungsträger "verpflichtet" seien, jedem Antragsteller 3 Gutachter zur Auswahl vorzuschlagen. Falsch: Im Gesetz steht: "sollen". Und sie behaupten, dass die Betroffenen selbst Vorschläge machen könnten. Natürlich können sie letzteres. Aber die UV-Träger müssen darauf nicht eingehen. Und tun es deswegen auch nicht. Irreführung?
weiterlesen
Nachträgliche Berichte oder Unfallanzeigen von Piloten, die in ein Fume Event geraten waren. Und die jetzt nicht mehr fliegen können. Liest man diese Reports, so möchte man eigentlich nicht mehr in ein Flugzeug steigen
weiterlesen
Gutachter sind oft die (heimlichen) Richter in der Sozialgerichtsbarkeit, weil die Richter selber meistens ihrer "amtlichen Ermittlungspflicht" nach § 103 SGG nicht nachkommen. Um dieses Problem geht es hier auch.
weiterlesen
Eine simple Untersuchung im Auftrag der BG Verkehr, die wenig hergibt: Methodische Schwächen bedeuten wenig inhaltliche Aussagekraft. Und doch wird die Studie in den Wissenschaftsinstitutionen der Gesetzlichen Unfallversicherung hoch gehandelt. Sogar fünf weitere Namen aus diesem Bereich wollen als Mitautoren genannt sein.
weiterlesen
TCP lässt sich im menschlichen Körper nicht direkt nachweisen: Es ist eine "hit and run"-Substanz - so wie viele andere Gifte (z.B. Sarin, Skripal oder Nowitschok). Die Behauptung, man habe kein TCP nachweisen können, bedeutet deswegen nicht, dass es nie da gewesen wäre. Wir dokumentieren, warum das so ist und was man über TCP weiß. Bzw. nicht weiß. Und wer daran ein Interesse hat, andere in die Irre zu führen.
weiterlesen