
Das hatte es in Deutschland bisher noch nie gegeben - nicht in dieser Dramatik und nicht in dieser Größenordnung: Frauen wurden zum Freiwild durch vorwiegend junge Männer aus nordafrikanischen Staaten, die sich in Deutschland größtenteils als Flüchtlinge ausgaben. Die Polizei: machtlos.
Sexuelle Belästigungen durch Männer, die betrunken und völlig enthemmt, mit patriarchalischen Frauenbildern aus ihren Herkunftsländern im Kopf, die Situation ausgenutzt hatten, dass die Polizei nicht Herr der Dinge wurde: in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln. Vorgänge, die vieles verändern sollten.
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"Ausgelassene Stimmung - Feiern weitgehend friedlich". So lautete die Pressemitteilung (PM) der Kölner Polizei am Neujahrstag 2016 um 8:57 Uhr. Bis zur nächsten PM sollten 2 Tage vergehen. Denn es war alles anders. Wie alles ans Licht kam und wie die Medien die Aufklärung vorantrieben, ist hier rekonstruiert.
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Die Lokalredaktionen der drei Zeitungen, Kölner Stadtanzeiger, EXPRESS und Kölnische Rundschau arbeiten eigenständig, auch wenn sie alle dem Einflussbereich des alteingesessenen DuMont-Verlags zuzuordnen sind. Denn jedes Blatt hat seine spezifische Zielgruppe. Bei der journalistischen Herausforderung, die die Ereignisse der Silvesternacht 2015/2016 stellten, gab es aber Kooperationen. Deshalb das Making-of, das für diese 3 Redaktionen steht, verfasst von eben diesen.
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Wie bei allen Abschlussberichten solcher U-Ausschüsse stammen die aufschlussreichsten Teile immer von jenen Parteien, die nicht regieren. So auch hier: Die sog. Lösch-Affäre haben am besten beschrieben CDU und FDP in dem 1.352 Seiten umfassenden Bericht
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