2003: In diesem Jahr brach sich Floyd LANDIS die Hüfte und konnte so vorerst nicht trainieren. Trotz allem flog er nach Girona in Spanien, wo er in einer von ARMSTRONG angemieteten Wohnung wohnen durfte. Hier wurden ihm, im Abstand von drei Wochen, zweimal je ein halber Liter Blut extrahiert. Auch wurde ihm aufgetragen, auf den Kühlschrank aufzupassen, in dem das Blut lagerte. Neben seinem eigenen Blut sollen in diesem auch noch Blutbeutel von Lance ARMSTRONG und George HINCAPIE, einem weiteren Teamkollegen, gewesen sein. Dieses Blut wurde ihnen während der Tour de France wieder gespritzt. Floyd LANDIS wurde dabei Zeuge, wie er, Lance ARMSTRONG, George HINCAPIE und ein weiterer Teamkollege, Chechua RUBIERA, Bluttransfusionen bekamen. Er beschreibt auch, wie er immer wieder verschiedene Mittel bekam, um Werte in seinem Blut auszugleichen. Weil sein Hämatokrit-Wert zu gering war, sollte er EPO nehmen, um das auszugleichen und so auch mehr Bluttransfusionen bekommen zu können. Er bekam das EPO von Lance ARMSTRONG. Johan BRUYNEEL erklärt ihm außerdem die Benutzung von Wachstumshormonen.