
dort, wo das Projekt 2004 seinen Ausgangspunkt genommen hatte (Hochschule für Angewandte Wissenschaften). Der Sitz ist deshalb ebenfalls Hamburg:
Förderverein ansTageslicht.de
c/o hauptsache.net
Neuer Pferdemarkt 1 in 20359 Hamburg
www.hauptsache.net
Email: Foerderverein (at) ansTageslicht.de (wird erst ab 1.11.25 eingerichtet).
Drei Dinge zeichnen das “DokZentrum ansTageslicht.de” aus, worin sich diese Plattform von anderen Medien und Website unterscheidet:
Der “Förderverein ansTageslicht.de” soll das “DokZentrum ansTageslicht.de” langfristig und nachhaltig absichern.
Dies ist festgehalten in
sowie
festgeschrieben im
ist in der Grafik angedeutet und in der Satzung unter § 6 detaillierter beschrieben:
Grau unterlegt ist die Sphäre des Fördervereins, hellgrün der journalistisch-dokumentarische Bereich.
Derzeit gibt es bei ansTageslicht.de 34 Themenkategorien, die entweder inhaltlich ähnliche Geschichten oder Themen enthalten, die alle wiederum aus Kapiteln(Texten) bestehen. Sie sind in der obersten Leiste unter Geschichten nach THEMEN ansteuerbar sowie auf jeder Seite mmer ganz unten in der Übersicht DIE THEMEN.
Insgesamt beläuft sich die Anzahl aller Geschichten/Themen auf weit über 300.
In der folgenden Übersicht sind einige Themenkategorien thematisch zu Themenschwerpunkten zusammengefasst, um besser hervorheben zu können, was dominante topics bei ansTageslicht.de sind: insgesamt 103 Geschichten/Themen (rechte Spalte unten). Zusammen ergeben sie 564 Kapitel/Texte.
Die 3. Spalte zuvor gibt an, wie viele davon „Wächterpreis“-Geschichten sind (WP) und in wie vielen es um Whistleblower (WB) geht:
Die Dokumentation der Wächterpreisgeschichten, die je nach Thema in unterschiedlichen Themenkategorien enthalten sind, lassen sich aber auch zentral aufrufen unter www.ansTageslicht.de/Waechterpreisgeschichten bzw. direkt in der obersten Navigationsleiste.
Ebenso die Darstellung mehrerer Whistleblower-Schicksale und was sie bewirkt haben: ausführlich unter www.ansTageslicht.de/Whistleblower und in Kurzform unter www.ansTageslicht.de/Wistleblower-Kurzportraits. Wie unverzichtbar (rechtzeitige) Hinweisgeber sind, stellen ist gesondert beschrieben: Was passieren kann, wenn es keine gibt: www.ansTageslicht.de/noWB: Unglücke, Katastrophen und Desaster. Ebenfalls aufrufbar ganz oben unter Geschichten mit Whistleblower.
Ingo EGGERT, 1. Vorsitzender; Carolin MATYSEK, stellv. Vorsitzende; Sergej BATOV, Schatzmeister. Alle in Hamburg.
Jana SUSSMANN, Alexander BERNHARDT, ebenfalls beide in Hamburg ansässig.
Wir warten auf den Bescheid des Finanzamts Nord in Hamburg in Sachen Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Danach Eintragung ins Vereinsregister.