Bereits als Schüler hatte Alexander SPÖRI angefangen - mit “Moviejam”: Es war eine kleine Schülerfilmgruppe, aus der dann eine kleine Filmproduktion mit Sitz in Taufkirchen wurde: Alexander SPÖRI und Luca ZUG.
“Wir drehten kritische Dokumentarfilme und Reportagen über das Schulsystem, über psychische Erkrankungen an Schulen und über die Hinterbliebenen des Anschlags am Olympia-Einkaufszentrum. Für „Liken. Hassen. Töten.“ (siehe unten) haben wir dann in einer großen investigativen Recherche rekonstruiert, wie sich junge Menschen im Netz radikalisieren. Danach bin ich in den Nachrichtenjournalismus gewechselt, erst zu t-online, Ende 2023 zur Abendzeitung. Studiert habe ich bewusst nicht, ich wollte das Handwerk durch eigenes Arbeiten lernen”, so SPÖRI.
