
Ein Thema, das man aus öffentlich-rechtlicher Sicht nicht so ohne weiteres diskutieren darf. Wir haben es trotzdem gemacht. Und sind prompt bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern in Ungnade gefallen:
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland gehört seit jeher und weltweit zu jenen Fernsehsystemen, die sich regelmäßig durch hohen Anspruch auszeichnen. Um die journalistische Unabhängigkeit zu wahren, bezahlen wir alle einen "Rundfunkbeitrag". Die Sender sind damit nicht vom Einfluß potenzieller Werbekunden abhängig. Allerdings: Die Einnahmen stiegen die letzten Jahre stärker als alles andere. Und kritische Überlegungen dazu sind in diesem System nicht wohl gelitten. Da sehen wir in Zeiten freier Information und zunehmender Transparenz großen Änderungsbedarf.
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Seltsame Einzelfälle stellen den Ausgangspunkt der Recherchen dar: das Verschleppen von Prozessen, Zwangsanmeldungen, Verschicken von Gebührenbescheiden trotz richterlichen Einspruchs u.a.m. Thomas THIEL macht sich auf die Suche: wirklich nur Einzelfälle? Oder System?
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Von hier aus werden die Milliarden verwaltet: eingezogen und an die einzelnen Sender verteilt. Mit über 7 Mrd. Euro jährlich gehört das deutsche öffentlich-rechtliche Fernsehsystem zu den größten Medien-'Konzernen' weltweit.
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Demokratie und inhaltliche Teilhabe setzt Transparenz voraus. Staat und Behörden haben damit bekanntlich massive Probleme. Aber auch das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem. Überlegungen, warum die Rundfunkgebühren "unser Geld" repräsentieren.
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Ein Erfahrungsprotokoll aus dem Jahr 2008 über journalistisches Selbstverständnis, Recherchequalität und Konfliktmanagement beim NDR bzw. bei der panorama-Redaktion.
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Was "ARD" genau bedeutet. Warum man von einem "Dualen Fernsehsystem" spricht. Und was die "KEF" für eine Rolle spielt. Oder was es mit den sogenannten Rundfunk-Urteilen auf sich hat.
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