Zum Beispiel dann, wenn es um (Klein)Kinder geht, die medizinisch eben nicht nur kleine Erwachsene sind, und bei denen die Retter anders agieren müssen - mit anderer ‘Hardware’ (Geräte) und spezieller ‘Software’ (Know-how).
Wie groß der gefühlte Stress und die fachliche Beklemmung von Notärzten in solchen Fällen ist, hat ein Praxisworkshop “Invasive Notfalltechniken (INTECH)” an der Universitätsklinik Heidelberg in einem dreijährigen Panel abgefragt. “Pädiatrische” Notfälle, also solche mit Kindern, sind besonders gefürchtet. Da hilft nur, Notfallretter auf solche Situationen vorzubereiten.
Aber nicht überall sind solche Rettungsstationen darauf eingerichtet und vorbereitet. Dies kann man ändern. Dazu gibt es hier einige Anregungen
