
Es ist eine besondere Branche und der Namensbestandteil "Medizin" führt schnell in die Irre. Denn eigentlich geht es darum, den arbeitenden Menschen an ihren Arbeitsplätzen ein Höchstmaß an Sicherheit und Arbeitsqualität zu garantieren, auch "Prävention" vor potenziellen Gefährdungen und Problemen genannt. Dieser Bereich spielt in der realen Praxis allerdings nur eine sehr untergeordnete Rolle. Die eigentliche Aufgabe der "Arbeitsmedizin" besteht hierzulande darin, die Ansprüche von Menschen abzuwehren, die im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Arbeit krank oder sogar arbeitsunfähig geworden sind.
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Er gibt einen knappen Überblick über das, was sich in den anderen 15 Texten findet. Und wie alles zusammenhängt: das potenzielle Problem der kontaminierten Luft in Flugzeugen, Fume Events und die Branche der "Arbeitsmedizin". Es geht aber auch um Berufskrankheiten ganz allgemein. Und wie die Arbeitsmedizin als Bestandteil der Gesetzlichen Unfallversicherung als "Schutzschild" fungiert.
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Wer krank ist, dem wird geholfen. Dies ist die grundsätzliche Philosophie der Humanmedizin und basiert auf dem Hippokratischen Eid. Wer am Arbeitsplatz erkrankt und berufsunfähig wird, dem wird erst nach einem Kausalitätsbeweis geholfen. Wenn überhaupt. So funktioniert die "Arbeitsmedizin". Und deswegen nimmt sie auch das Aerotoxische Syndrom, konkret das Problem der kontaminierten Kabinenluft nicht ernst.
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Sie ist überall vertreten: in Hamburg, Lübeck, Hannover, Aachen, Bochum, Mainz, Jena, Heidelberg und anderswo - inzwischen in dritter und vierter Generation. "Schicksalhafte Erkrankung", "Rentenjäger" und "nicht hinreichende Wahrscheinlichkeit" - dies sind deren eigenen Begrifflichkeiten, mit denen sich diese "Schule" beschreiben lässt
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Es gibt ein einheitliches Muster: Wie Industrie, Gesetzliche Unfallversicherung und Arbeitsmedizin Probleme mit Gefahrstoffen erst negieren, dann abstreiten, kleinreden und in letzter Not Verwirrung stiften. So war es bei Asbest, bei PCP und Dioxin, bei Blei und anderen Chemikalien. Und so wird es auch beim aerotoxischen Syndrom praktiziert
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Es ist die Geschichte einer Berufskrankheit: "BK 1317", auch "Malerkrankheit" genannt. Einblick in eine medizinische Fälscherwerkstatt?
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Bei Rechtsanwälten, die Betroffene vertraten, hieß der zweitwichtigste Mann der bundesdeutschen Arbeitsmedizin "Prof. ABLEHNERT". Bis zum (tot) Umfallen vertrat er die Meinung, dass viele Gefahrstoffe "unbedenklich" seien
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Seit Anfang 1900, also seit rund 120 Jahren, weiß man um die Gefahren. Im Dritten Reich war Deutschland in Sachen Forschung und Prävention führend. Nach 1945 wollten Politik und Wirtschaft davon nichts mehr wissen. Tausende Menschen haben das mit ihrem Leben bezahlt
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Seit spätestens 60 Jahren ist das Problem bekannt: kontaminierte Kabinenluft, die für viele Menschen gesundheitliche Probleme nach sich zieht. Die Anschlussfolgen: Berufsunfähigkeit und finanzielles 'Aus'. Geändert hat sich bisher so gut wie nichts. Warum das so ist, versuchen wie hier zu klären. Es geht um Ignoranz und wirtschaftliche Macht, die am längeren Hebel sitzt. Und um die staatstragenden Parteien, die dieses Problem ebenfalls nicht zu Kenntnis nehmen (wollen).
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