Online am: 05.05.2013 | Aktualisiert am: 04.02.2026
2006 vor Gericht von Vorwürfen seiner "Ex" freigesprochen, aber gleichzeitig in die Psychiatrie eingewiesen - wegen seines "paranoiden Gedankensystems". Und weil er "gemeingefährlich" sei. Das "paranoide Gedankensystem": MOLLATH's Vorwürfe und seine Anzeige wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche, in die seine "Ex" verstrickt sei. Rosenkrieg oder Vertuschung seitens Behörden und Justiz? Seit 2013 ist MOLLATH wieder frei: Die Staatsanwaltschaft hat das abgeschlossene Verfahren wieder neu aufgenommen. Und auch das Bundesverfassungsgericht hat das verlangt. Ergebnis einer längeren Berichterstattung durch die Medien. Eine Rekonstruktion der Themenkarriere.
weiterlesenOnline am: 01.05.2009 | Aktualisiert am: 15.12.2025
Mit einer Großdurchsuchung der Commerzbank AG in Frankfurt/M 1996 begann es. Mit rd. 60.000 Steuerhinterziehungsfällen ging es weiter - die rd. 100 Steuerfahnder in Frankfurt kamen kaum mit der Arbeit hinterher. Kurz vor der Jahrtausendwende dann der Machtwechsel mit der CDU. Mit einer geheimen "Amtsverfügung" sollten die Steuerfahnder ausgebremst werden. Sie wehrten sich - der Anordnung Folge zu leisten widerspräche Recht und Gesetz. Dann schlug das hessische System zurück ...
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