
Und ohne dies als solche kenntlich zu machen.
Wenn Medien selbst eigene Belange in die Öffentlichkeit bringen wollen, ist das ganz einfach: Da sie die Besitzer der öffentlichkeitswirksamen Plattformen sind, egal ob Zeitung, TV oder Online, können sie ganz unkompliziert, sprich jederzeit und ohne großes Geld, ihre eigenen Anliegen ganz schnell thematisieren. So hat es 2007 der Axel Springer Verlag gemacht - ein entschiedener Gegner jeglichen Mindestlohns. Nicht ohne Grund: Er hatte zuvor die PIN-Group aufgekauft und wehrte sich, höhere Löhne zahlen zu müssen. Inzwischen gibt es bei PIN den Mindestlohn.
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Warum in allen Zeitungen des Axel-Springer-Verlags mehrheitlich Artikel erschienen, die sich - direkt oder indirekt - gegen den Mindestlohn aussprachen. Die Erklärung: Der Springer-Verlag hatte gerade die PIN-AG übernommen. Und wollte dort - im Gegensatz zur Deutschen Post AG - keinen Mindestlohn bezahlen.
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Wie es kam, dass der Mindestlohn auch in Deutschland zum Thema wurde. Und wer dafür und wer dagegen war. Und warum sich eine menschenwürdige Entlohnung letzten Endes durchsetzen konnte.
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Hier finden Sie eine Auswahl der Anti-Mindestlohnartikel aus dem Hause Axel Springer.
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Hier die wichtigsten Argumente. Egal wie: Der Mindestlohn ist in Europa und in vielen anderen wichtigen Ländern der Welt längst Selbstverständlichkeit.
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