
Luftgeschäfte mit fingierten Rechnungen, erfundene Geschäftsumsätze, Geheimverträge mit Konkurrenten, Schere und Uhu-Kleber - alles Zutaten, um zum Weltmarktführer aufzusteigen und die Olympischen Spiele auszustatten. Bis sich ein Whistleblower meldet. Den aber nicht alle ernst nehmen: DER SPIEGEL nicht, die Staatsanwaltschaft nicht. Nur die NGO “Business Crime Control”. Und ein unermüdlicher Kriminalhauptkommissar namens Karl-Heinz WALLMEIER. Er bringt den Fall vor die Justiz, obwohl er ‘von oben’ ausgebremst wird.
Die Geschichte lässt sich direkt aufrufen und verlinken unter www.ansTageslicht.de/Balsam.
Zwei Personen sind es, die den Skandal ans Tageslicht bringen: ein Whistleblower und ein Kriminalhauptkommissar. Der Oberstaatsanwalt bremst: seine Gattin spielt Tennis - zusammen mit der Lebenspartnerin des betrügerischen Firmenchefs der Balsam AG.
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Angeblich Freitod. In der kalten Nordsee. Dann tot in der warmen Südsee. Tatsächlich lebt der Balsam-Finanzjongleur Klaus SCHLIENKAMP auf den Philippinen. Dort endet die Jagd.
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Fünf Aktenordner hatte der Whistleblower verschickt. Nur eine Institution hatte reagiert. Wie der Skandal ans Tageslicht kam: eine grafische Zusammenfassung.
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Hinweise zu anderen Darstellungen und Quellen über den Balsam-Skandal
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