Flug MH 17 - Rekonstruktion eines Flugzeugabschusses durch Correctiv und bellingcat

Vorbemerkung

Diese Site mit den Links zu den Medien, die dieses Verbrechen rekonstruiert haben, das niederländische Recherchenetzwerk bellingcat und die deutsche Rechercheplattform Correctiv können Sie direkt aufrufen und verlinken unter www.ansTageslicht.de/MH17. Sie gehört zum Thema Verifizierung von Manipulationen an Dokumenten, Bildern & Fotos, KI-generierten Videos (www.ansTageslicht.de/Manipulationen) und ist Bestandteil des Themenschwerpunkts Investigativer Journalismus / Investigatives Recherchieren: www.ansTageslicht.de/investigativ.


Der Abschuss durch eine russische Luftabwehrrakete des Typs Buk M1 ereignete sich am 17. Juli 2014 in der Osturkraine, als parallel dazu die russische Infiltration der Krim durch getarntes Militär begann.

298 Menschen fanden den Tod.

bellingcat und Correctiv waren die ersten, die in detaillierten Recherchen und Berichten die eindeutige Schuld durch russisches Militär nachweisen konnten. Offizielle Ermittlungen hatten länger gedauert. Auch sie kamen zu den gleichen Ergebnissen.

Die Recherchen - die Rekonstruktionen

Correctiv, Deutschland:

Flug MH17 - Die Suche nach der Wahrheit

Das Vorgehen der Journalisten, u.a.vor Ort, und alle Recherchen sind ausführlich beschrieben in deutscher, englischer und russischer Sprache: ausgedruckt auf über 50 Seiten.

Die Recherchen wurden teilweise gemeinsam mit dem Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL und der niederländischen Tageszeitung Algemeen Dagblad durchgeführt. Die Maschine war in Amsterdam gestartet und auf dem Weg zurück nach Malaysia.

Insbesondere waren es Journalisten von Correctiv, die vor Ort in der Ukraine recherchiert hatten.

bellingcat, Niederlande:

Das Recherchenetzwerk, ursprünglich in Leicester (Großbritannien) gegründet, hat zum Abschuss sehr viele Berichte online gestellt, die sich auf deren Unterseite “MH17” befinden, darunter auch Podcasts.

Für das Verstehen eines forensischen Vorgehens ist vor allem die “Forensische Analyse von Satellitenbildern des russischen Verteidigungsministeriums” interessant - hier in deutscher Sprache als PDF (45 Seiten) verlinkt.


JL