
Ein Flugzeug ist ein technisches Wunderwerk, ein Meisterstück an Ingenieur- und Wissenschaftsleistung. Deshalb hat es eine Weile gedauert, bis es soweit war. Auto und Eisenbahn waren schneller. Sind aber auch nicht ganz so kompliziert wie eine Aluminiumhülle, die Tausende von Tonnen wiegt, in die Luft steigen und dann auch oben am Himmel bleiben soll.
Fast alles ist da anders. Wir zeigen was und warum. Und warum das Fliegen dabei so sicher werden konnte: Stichwort Meldesysteme und Whistleblower.
Hoch oben über den Wolken ist die Luft nicht nur sehr dünn, sondern auch eiskalt. Dass man die Luft im Cockpit und der Kabine über die Triebwerke und Turbinen abzapfen kann, ist sehr praktisch. Allerdings beginnen hier die Probleme. Die abgezapfte Luft ist heiß. Bis zu 450 Grad Celsius
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Ein ehemaliger, weil durch Fume Events fluguntüchtiger Pilot, der vormals Flugzeugmechaniker war, erklärt die Zusammenhänge: weniger Wartung der Triebwerke lässt die Wahrscheinlichkeit von Fume Events ansteigen
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Solange es keine flächendeckende Kritik- und Fehlerkultur gibt, also die bedingunglose Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, müssen Hinweise auf Pannen und Unregelmäßigkeiten anonym sein. Sonst würde niemand Alarm schlagen. In den USA hat es lange gedauert, bis es soweit war: eine kleine Historie dieser wichtigen Entwicklung, von der alle Flugpassagiere profitieren.
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