Strategie: Intransparenz, Irreführung und Manipulation

Die Luftfahrtbranche ist groß und mächtig. Und hat großen Einfluss auf die Politik. Schon deshalb, weil in vielen Fällen der Staat entweder an den Unternehmen beteiligt ist und/oder mit Subventionen und anderen Vergünstigungen den Airlines oder z.B. auch z.B. Airbus zu Diensten ist. Damit das so bleibt und Kritiker nicht die Oberhand gewinnen, greift das Luftfahrtbusiness zu diffizilen Methoden und Strategien. Wir versuchen, hinter die Kulissen zu schauen.


Die "gängige Lehrmeinung" der BG Verkehr zu Fume Events: "Gerüche"

Die Asbestindustrie und die Tabakkonzerne hatten es - aus ihrer Sicht erfolgreich - vorgemacht: Wie man mit eigener Forschung und daraus abgeleiteten Meinungen die Menschen verunsichern kann: gefährlich oder doch nicht? Die Berufsgenossenschaft Verkehr kopiert dieses Erfolgsprinzip in Sachen "Fume Event".

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Wer, wie, was, warum? Wer nicht richtig forscht, bleibt dumm. "Kasuistik" beim Aerotoxischen Syndrom

Viel weiß man (bisher) nicht. Nur wenige haben sich bisher darum gekümmert, typische Einzelgänger. Der Mainstream hat kein Interesse. Fundierte(re) Informationen über technische und medizinische Zusammenhänge sowie konkrete Ursache-Wirkungsbeziehungen könnten Geld kosten

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Die Berufsgenossenschaft Verkehr. Oder: Wer nicht berufskrank ist, kostet nichts

Sie wird finanziert von der Luftverkehrswirtschaft: Airlines (Lufthansa, Condor u.a.), Herstellern (Airbus), Bodenservice, Flughäfen usw. Fume Events stören. Probleme abstreiten ist billiger.

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