Was kann man tun, wenn man - eigentlich - nichts tun kann?

Wenn man in die Mühlen des Justizapparats gerät, egal aus welchem Grund, hat man - ziemlich oft - wenig Möglichkeiten, da wieder schnell herauszukommen und zwar ohne mentale und/oder finanzielle Blessuren. Will man bestehen und durchhalten, muss man sich darauf einstellen, dass dies a) lange oder auch sehr lange dauern kann und b) viel Zeit sowie c) Nerven kosten wird. Letzteres kann dann schon auch mal an der eigenen Gesundheit knabbern.

Um so etwas  

  • von vorneherein zu verhindern,
  • um von Anbeginn das zu machen, was geht,
  • und um sofort zu handeln,

wenn man in die juristische Maschinerie hineinzugeraten droht, haben wir eine ganze Reihe von Hinweisen & Tipps gesammelt. Sie sind das Ergebnis der Beschäftigung mit vielen und teilweise sehr unterschiedlichen Fällen, bei denen die Justiz nicht wirklich so funktioniert, wie sie es eigentlich sollte - nämlich als Sachwalter von “Gesetz und Recht” zu sein, so wie das in Artikel 20 des Grundgesetzes kodifiziert ist.

Diese Empfehlungen sind jetzt nicht mehr online. Sondern zusammengefasst in einem Buch auf dort 34 Seiten:

“Nicht im Namen des Volkes. Über Justizversagen, richterliche Arroganz und mangelnde Fehlerkultur”, verfasst vom Initiator des DokZentrums ansTageslicht.de, der auch diese Geschichte von Lisa HASE hier dokumentiert hat. Unter dem eben präsentierten Link findet sich das Inhaltsverzeichnis des Buches, das allererste Kapitel “Warum dieses Buch” und das alphabetische Personen- und Sachregister. Es ist erschienen Anfang Juli 2024 im novum Verlag.

(JL)